Spielend gesund werden

Neues Reha-Projekt: Spielekonsolen sollen Senioren nach OPs wieder fit machen

Senioren Spielekonsole

als - Bildquelle: Carmen Jaspersen/dpa

Ein besonders innovatives Reha-Projekt wird gerade in Bremen getestet: In der Reha-Klinik am Sendesaal können Senioren bspw. nach einer Hüft-OP mit speziellen Computerspielen auf sanfte Weise alltägliche Bewegungsabläufe trainieren. Softwareentwickler der Uni Bremen haben gemeinsam mit Pflegeexperten ein Computerspiel für den Einsatz in der entwickelt, das neben dem gesundheitlichen Aspekt auch Spaß machen soll: In einem virtuellen Garten werden Äpfel gepflückt, Gemüse geerntet und Heuschrecken vertrieben. Die Spielerin oder der Spieler steuert die virtuelle Figur mit den eigene Körperbewegungen – das Kinect-System von Microsoft machts möglich. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art können die Spieleeinstellungen in der Reha-Variante aber ganz genau auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Patientin bzw. des Patienten angepasst werden, wodurch ganz gezielt auf das jeweilige Krankheitsbild eingegangen werden kann. Gemeinsam mit einem Physiotherapeuten werden die Übungen erarbeitet und das Spiel entsprechend eingestellt, so dass es auch noch zu Hause in Form eines selbstüberwachten Trainings weiter durchgeführt werden kann und auch soll. Zwar würden solche Spiele die Krankengymnastik nicht ersetzen, erklärte die ärztliche Direktorin der Reha-Klinik am Sendesaal Manju Guha in der Süddeutschen Zeitung, allerdings könnten sie eine wertvolle Ergänzung darstellen, wenn sie ein ganzheitliches Bewegungstraining bieten.
Spätestens im Frühjahr soll die Testphase abgeschlossen sein und das Spiel auf den Markt gebracht werden. Auch in anderen Ländern werden gerade ähnliche Projekte getestet.
Eine Kurzbeschreibung des Projektes sowie alle Kontaktdaten der beteiligten Institutionen finden Sie hier.

Radfahren als Trendsport

Radfahren gehört nach wie vor zu den beliebtesten Sportarten. Wer draußen Rad fährt, der verbindet dies oft mit schönem Wetter, viel frischer Luft und schöne Ausblicke in die Natur.

als Sport für Drinnen

Job und der Alltag machen es dem Freizeitsportler immer schwerer, seinem Hobby dem Radfahren draußen in der Natur nachzugehen. Es gibt hier aber eine gute Alternative, das Spinning. Dabei hat der Freizeitsportler unabhängig von Tageszeiten oder dem Wetter die Möglichkeit etwas für sich und seinen Körper zu tun. Durch ein stationäres Rad im eigenen Heim oder im Fitnessstudio ist es möglich, diese Sportart praktisch rund um die Uhr zu betreiben.

Die neuen Indoor Bikes sind in vielfältigen Ausführungen erhältlich. Der Nutzer kann sich hier entscheiden, ob er lieber einen Ketten- oder eine Riemenabtrieb bevorzugt. Für den Anfänger gibt es spezielle Bikes, sodass auch ein Anfänger ganz gezielt mit einem Indoor Bike trainieren kann.

Training zu Hause oder im Studio

Bleibt für jeden Einzelnen nur noch die Frage offen, ob er lieber zu Hause trainiert oder ein Fitnessstudio wählt. Das Trainieren zu Hause hat sicherlich auch einige Vorteile, so kann man hier ohne auf Öffnungszeiten zu achten rund um die Uhr trainieren. Sollte das Spinning effektiv sein, dann ist ein Fitnessstudio mit mit ausgebildeten Trainern vorzuziehen. Zum einen stehen hier die verschiedensten Indoor Bikes zur Verfügung und man trainiert unter fachlicher Anleitung. Teilweise gibt es Programmerweiterungen, wie zum Beispiel Ernährungskonzepte. Gerade im Fitnessstudio gibt es unterschiedliche Trainingskonzepte, die mehr als nur ein Work-out beinhalten.

Weitere Punkte, die für das Training in einem Studio sprechen:

  • es werden Fehler vermieden
  • das Training ist effizient und ideal auf den Nutzer abgestimmt
  • Spaß durch Gruppendynamik
  • Touren sind auf großer Videoleinwand zu verfolgen

Ziele des

hat nicht nur die Gewichtsabnahme zum Ziel. Mit mehr erreichen:

  • optimale Fettverbrennung
  • Muskelaufbau
  • körperliches Wohlbefinden
  • Ausgeglichenheit
  • geistige Fitness
  • Spaß gemeinsam mit anderen

Spinning als Trendsport

oder Indoorcycling ist ein Gruppentrainingsprogramm, welches als Ausdauersport auf fest montierten Fahrrädern, den sogenannten Indoorbikes praktiziert wird. Diese Sportart kam bereits in den 80er Jahren groß in Mode. Zur Motivation der Teilnehmer läuft im Hintergrund sehr oft Musik.

Wie funktioniert ?

Damit das Training effektiv wird, erfolgt die Kraftübertragung mit einem Zahnriemen, der eine Schwungscheibe bewegt. Diese Scheibe wiegt je nach Hersteller zwischen 18 kg und 25 kg. Mittels eines Einstellknopfes an dem Spinningbike kann die Bremskraft reguliert werden.

Spinning wird oft in einer Gruppe ausgeführt. Die Gruppe wird durch einen sogenannten „Instructor“ oder auch „Presenter“ angeleitet. Je nach Musik wird die Trittfrequenz festgelegt. Der „Instructor“ bestimmt auch, welche Fahrweise zum Einsatz kommt. Hier gibt es die Möglichkeit des Tretens im Sitzen oder auch eine Art Wiegetritt. Außerdem gibt der „Instructor“ auch die Höhe des Widerstandes vor. Selbstverständlich kann aber jeder Teilnehmer seine eigene Widerstandshöhe bestimmen. Somit ist Indoorcycling für jede Altersstufe und jede körperliche Fitness geeignet.

Oftmals finden richtige Spinning-Events statt. Üblicherweise dauert eine Spinning-Einheit zwischen 3 und 6 Stunden. Es sind aber auch 24-Stunden-Events möglich, die natürlich einiges an Fitness von den Teilnehmern abverlangen.

Spinning, das ideale Trainingskonzept

Spinning® ist mehr als nur ein Work-out. Mit Spinning möchte man seine Fitness und natürlich auch seine verbessern. Dabei ist es egal, ob man als Teilnehmer nur fitter werden möchte oder aber einfach nur dem stressigen Alltag davonfahren möchte.

Damit Spinning für jeden effektiv ist, wird das Training in unterschiedliche Zonen eingeteilt.

Aktivierung des Fettstoffwechsels

Diese Einheit nennt sich Endurance und arbeitet mit einer Auslastung von 65 – 75 % der maximalen HF. Hierbei wird der Körper beansprucht und der Fettstoffwechsel angeregt. Wichtig ist hier aber, dass der Körper nicht ausgepowert wird.

Verbesserung der Kraftausdauer

Bei der Einheit Strength arbeitet man mit einer Auslastung von 75 – 85 % der maximalen HF. Zu vergleichen ist das Training, wie Radfahren am Berg. Man trainiert hierbei die Ausdauer und die Leistungssteigerung im moderat anaeroben und im aeroben Bereich.

Förderung der mentalen Fähigkeit

Diese Art des Trainings nennt sich Intervall. Die Auslastung liegt hier bei 65 – 92 % der maximalen HF. Nach einer hohen Belastung kommt eine schnelle Erholungsphase. Die Zeitabstände der Be-und Entlastung sind aber immer im Vorfeld fest definiert.

Thai Chi für Senioren

Es gibt eine Reihe von Sportarten, die in der westlichen Medizin als sehr gut für Senioren gelten, wie Wandern, Gymnastik oder auch Schwimmen. Weniger bekannt ist, dass das chinesische Chuan (Taijiqua), auch unter dem Namen Schattenboxen bekannt, unter Medizinern als einer der effektivsten und gesündesten Sportarten gilt. war ursprünglich eine Kampfsportart, die nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahre 1949 und der zwanzig Jahre später stattfindenden Kulturrevolution (1969) die Aggressivität genommen wurde und heute als Bewegungslehre und Gymnastik eingesetzt wird. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Formen, viele, wie das Qigong, haben mit Kampfsport nichts mehr zu tun. Gemeinsam ist allen Formen des Thai Chi, dass die Bewegungen langsam und ineinander übergreifend ablaufen. Für die Ausübung des Thai Chi Chuan gibt es keine Kleidervorschriften. Die Bekleidung sollte locker sein, Schuhe mit einer dünnen Sohle werden als sinnvoll erachtete.

Thai Chi – ein Sport, der auch von den Krankenkassen unterstützt wird

Unterricht in den unterschiedlichen Thai Chi Formen, ist in Deutschland in fast allen Städten und Gemeinden erhältlich, es stehen zahlreiche Schulen, Einzellehrer, Vereine und Verbände für die verschiedenen Stilrichtungen zur Verfügung. Thai Chi gehört zu den wenigen Sportarten, deren Kosten für Kurse bei anerkannten und zugelassenen Lehrern zumindest in Teilen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Wie beim Start zu jedem anderen Sport ist es allerdings sinnvoll, im Vorfeld einen Arzt zu konsultieren und ihn nach eventuellen Einschränkungen zu fragen. Grundsätzlich sind für die Ausübung des Thai Chi keine besonderen körperlichen Voraussetzungen gegeben. Die Basisübungen setzen sich zusammen aus Atem- und Standübungen, Einzelbewegungen und Standmeditation und bilden die Grundlage für die Erlernung der Bewegungsabläufe.

Wirkung eines regelmäßigen Trainings

  • Erhaltung der geistigen Gesundheit
  • Entspannung des Körpers
  • Änderung einer schlechten oder falschen Körperhaltung in eine gelenkschonende Körperhaltung
  • Bessere Beweglichkeit
  • Verbesserung der Körperkontrolle
  • Schulung des Gleichgewichts
  • Lockerung der Gelenke
  • Kraftaufbau
  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Stärkung des Immunsystems
  • Senkung der Schmerzempfindlichkeit

Therapie bei erhöhtem Cholesterin

Wurde bei einem Patienten ein erhöhter Cholesterinspiegel bei einem Bluttest festgestellt, ist noch kein Grund zur Panik gegeben. Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann unterschiedliche Gründe haben und man darf nicht vergessen, dass der Körper selbst Cholesterin für Hormonbildung, Verdauung produziert und der Mensch zusätzlich Cholesterin über die Nahrungsmittel zu sich nimmt. Normal herrscht ein Gleichgewicht, liegt allerdings eine Störung dieses Gleichgewichtes vor und der Cholesterinspiegel ist erhöht. Bei einem erhöhten Cholesterin-Wert sollte man auf jeden Fall bei seiner aufpassen und seinen Lebensstil verändern.

Umstellung der

Über die Nahrung kann der Mensch die Zufuhr von Nährstoffen, Ballaststoffen und Mineralien eigenständig regulieren und hat einen großen Einfluss ohne direkt auf Medikamente angewiesen zu sein. Patienten mit einem erhöhten Cholesterin-Wert wird geraten mehr Ballaststoffe zu essen. Der Begriff Ballaststoffe ist eher irreführend, da die Rohfasern von Pflanzen weder überschüssig noch für den Körper unverzichtbar sind. Zellulose, Hemizellulose und Pektin sind lange, geschmackslose Zuckerketten, die wichtig für die Verdauung sind. Weiterhin regen Ballaststoffe den Darm und die Verdauung an und beugen Krankheiten vor.

Ballaststoffreiche Kost sollte immer aus verschiedenen Nahrungsmitteln bestehen. Besonders geeignet sind

  • Äpfel
  • Birnen
  • Kartoffeln
  • Brokkoli
  • Trockenobst
  • Vollkornbrot
  • Vollkornnudeln

Bei der Aufnahme von Ballaststoffen sollte neben der Vielfalt der Nahrungsmittel auch auf die Mischung aus wasserlöslichen Ballaststoffen und unlösliche Zellulose aus Kleie und Schrot geachtet werden. Beides ist wichtig für die Regulierung des Cholesterin-Haushaltes.

Ärzte raten Patienten mit erhöhtem Cholesterin Wert auf Lebensmittel wie Schweine- und Rindfleisch, Wurst und Vollmilchprodukte zu verzichten oder nur sehr wenig davon zu such zu nehmen, da diese viele gesättigte Fettsäuren enthalten. Gesättigte Fettsäuren sollten gemieden werden, da diese das LDL-Cholesterin ansteigen lässt.

Alternativ sollte der Patient mageren Fisch, Truthahn oder Hähnchen essen, da diese weniger gesättigte Fettsäuren enthalten. Weiterhin sind Pflanzenöle, die viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten und auch gehärtete Fette, empfehlenswert. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben eine heilende Wirkung, die den LDL-Gehalt senkt.

Bei erhöhten Triglycerinwerten sollte der Patient auf Alkohol komplett verzichten und viele Ballaststoffe zu sich nehmen.

Senkung des LDL-Wertes durch Bewegung

Neben der Umstellung der Ernährung sollte sich der Patient auch viel bewegen, denn durch Bewegung wird ebenfalls der LDL-Wert gesenkt. Hierzu eignen sich Ausdauer-Sportarten, Walken, schnelles Spazieren, Radfahren und Schwimmen. Oftmals reicht ausreichend viel Bewegung schon aus, um das LDL-Cholesterin zu senken.

Medikamentöse Therapie

Sollten die Umstellung der Ernährung und die Bewegung keine Erfolge erzielen, muss auf eine medikamentöse Therapie zurückgegriffen werden. Diese wird durch den behandelnden Arzt individuell auf den Patienten festgelegt.

Tipps bei erhöhtem Cholesterin

Mit der Umstellung der Ernährung und viel Bewegung, kann man schon nachhaltige Erfolge erzielen, ohne auf Medikamente angewiesen zu sein. Auch wenn Medikamente eine helfende Wirkung haben, haben sie auch immer einen schädigenden Anteil. Daher sollte man immer erst die Alternativen, die ohne Medikamente möglich sind, ergreifen. Ist der LDL-Spiegel zu hoch, sollte der Patient auf Fette aus Fleisch und Wurst verzichten und auch beim Braten Pflanzenöle verwenden. Nahrungsmittel wie Salami, Würstchen und Leberwurst beinhalten viel verstecktes Fett, daher sollte man daher zu magerem Schinken, Geflügelaufschnitt oder Roastbeef greifen. Möchte man nicht auf Leckereien wie Pizza verzichten, raten Ärzte die Pizza selbst zu backen und Tiefkühlpizza zu meiden. Weiterhin sorgen die versteckten Transfette aus Tiefkühlpizza, Chips oder Nuss-Nougat-Creme ebenfalls für den Anstieg des LDL-Spiegels im Blut. Ein weiterer Tipp ist, auf Frittieren und Panieren zu verzichten und eher auf das Grillen oder Dünsten umzusteigen, da dieses gesünder und fettärmer ist. Wird mehrfach am Tag Obst oder Gemüse als Rohkost zu sich genommen, wird der Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen versorgt. Zu guter Letzt raten die Ärzte zweimal die Woche Meeresfisch aus kalten Gewässern zu essen, da diese mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Fitness – gerade im Alter wichtig

Wer sich fit fühlt, ist nicht nur gesundheitlich stabil, sondern hat auch weniger mit Depressionen, Stress und Ängsten zu tun. Durch sportliche Betätigung arbeitet der Stoffwechsel besser, der Körper wird weniger anfällig für Krankheiten, latent vorhandene Erkrankungen brechen oftmals nicht aus. Nach dem fühlt sich der Körper entspannt an, der Geist arbeitet reger und wird aufnahmefähiger. Fitness wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus, die Lebenseinstellung ändert sich. Menschen, die viel wert auf ihre körperliche Fitness legen, können das Leben meistens auch noch in hohem Alter in vollen Zügen genießen.

Für und wider sportlicher Betätigung

Es gibt eigentlich kein Argument gegen sportliche Betätigungen auch im Alter. Die Belastbarkeit sollte allerdings im Vorfeld auf jeden Fall vom Arzt abgeklärt werden, nicht jede Sportart ist für jeden Menschen geeignet. Zum einen hängt die Wahl von der körperlichen Verfassung ab, zum andern von den Interessen. Es macht wenig Sinn, mit einer Sportart zu beginnen, nur weil sie als geeignet und gesund gilt, wenn im Grund ein Widerwillen vorliegt. Wer Wassersport nicht leiden kann, sollte tunlichst nicht Schwimmen wählen, nur weil ein Hallenbad in der Nähe ist. Grundsätzlich ist jeder erlaubt, solange er in Maßen und auf den Körper abgestimmt ausgeübt wird.

Sportarten, die das Wohlbefinden erhöhen

Gerade Senioren sollten sich für Sportarten entscheiden, die nicht auf Kraft, sondern auf Ausdauer ausgelegt sind. Als besonders geeignet gelten hierbei:

  • Schwimmen
  • Wandern und Walken
  • Radfahren
  • Leichtes Kraft-
  • Aquafitness (Fitnesstraining im Wasser, schont die Muskeln und Sehnen)
  • Wassergymnastik
  • Aquajogging (Laufen im Wasser, trainiert die Sehen, Bänder und Gelenke ohne sie zu belasten)
  • Aquacycling (Radfahren im Wasser, besonders effektiv für die Ausdauer)

Die Zahl der wöchentlichen Trainingseinheiten hängt vom körperlichen Allgemeinzustand ab und sind individuell zu entscheiden. Generell gilt, langsam anfangen und systematisch die Anforderungen steigern – aber das Ziel bitte nicht zu hoch stecken, das vermeidet Enttäuschungen.

Training in der Gruppe erhöht den Spaß

  • Trainieren Sie mit Gleichgesinnten, denn dies erhöht den Spaßfaktor ungemein.
  • In Gruppe spornt man sich gegenseitig an.
  • Nach dem Training gemeinsam etwas unternehmen.
  • Durch das Training neue Bekanntschaften schließen.

Alter – kein Grund, nicht flott auszusehen

In der Vergangenheit war es üblich, über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren eine Trauerzeit beim Tod eines nahen oder auch fernen Angehörigen einzuhalten. Die Folge war, dass ab Mitte 40 eigentlich fast nur noch schwarze im Schrank hing. Hinzu kam, dass die für Senioren das Alter auch noch unterstrich, graue oder dunkle Farbtöne herrschten vor – mit dem Ergebnis, dass sich ein Senior alt fühlte, auch wenn er es im Grunde noch gar nicht war. Doch die Zeiten haben sich geändert, die für Senioren ist farbenfroh und schick geworden, das Sportangebot fördert ein positives Körpergefühl und die Kosmetik sorgt für Frische im Gesicht.

Jugendliches Aussehen – eine Frage der inneren Einstellung

Im 21. Jahrhundert herrscht ein Jugendlichkeitswahn vor, der fast schon krankhaft ist. Viele Menschen unterziehen sich schon früh kosmetischen Operationen, nur um ihr wahres Alter nicht zu zeigen. Doch diese Lebenshaltung fördert nicht wirklich ein flottes, jugendliches Aussehen, sie verkrampft, jede Falte wird zur Katastrophe. Wer sein Alter akzeptiert und auf sein Leben mit Gelassenheit zurückblickt, wirkt oftmals deutlich jünger, als Menschen, die auf der Jagd nach der ewigen Jugend sind. Ein Sprichwort sagt: „Man ist so alt, wie man sich fühlt“ – dazugehört auch die Akzeptanz der bereits gelebten Jahre. Durch flotte , ein gutes Körpergefühl und eine entsprechende Kosmetik übertrumpft so mancher Senior einen deutlich jüngeren Konkurrenten.

Tipps und Tricks für ein jugendliches Aussehen

Wer zu seinem Alter steht, wirkt nicht zwangsweise alt. Frische Farben bei der Kleidung zeigen die innere Einstellung, die sich auch im Gesicht widerspiegelt. Eine gute Gesichtscreme mildert die Faltenbildung, mit etwas und Bewegung im Freien wirkt der Körper schnell straff und die Muskulatur behält ihre Geschmeidigkeit. Auch ein reger Geist verhilft zu einem jugendlichen Auftreten, die Beschäftigung mit interessanten Themen fördert die Durchblutung des Gehirns und beugt Verkalkung vor, das Gesicht zeigt einen wachen Ausdruck. Um sein jugendlich-flottes Aussehen zu bewahren, sollte der Senior

  • helle, farbenfrohe Kleidung tragen, sie strahlen Fröhlichkeit aus
  • Hübsche, passende Accessoires unterstützen den Gesamteindruck
  • Ein moderner Haarschnitt unterstützt das äußere Erscheinungsbild
  • Bewegung an der frischen Luft sorgt für einen gesunden Teint, nicht der Bräunungsgrad entscheidet
  • Geistige Fitness verhilft zu einer positiven Ausstrahlung
  • sorgt für ein strafferes Aussehen
  • Unternehmungen unterstützen eine positive Lebenshaltung
  • das eigene Alter akzeptieren, nicht krampfhaft darüber nachdenken und dagegen ankämpfen. Alter hat auch seine positiven Seiten, man muss sie nur erkennen

Gesundheits-Empfehlungen für die kalte Jahreszeit

Der Winter ist schon im vollem Gange, allerdings ist es dieses Jahr eher untypisch, denn die Kälte hat lange auf sich warten lassen. Die Kleidung war zuvor eher herbstlich angehaucht und war noch nicht so dick und warm, wie für den Winter eigentlich notwendig. Die dicken Wintersachen wurden bisher auch noch nicht herausgeholt und schlummern immer noch in der hintersten Ecke vom Schrank oder in der Kommode oder dem Bett. Jetzt kühlt sich die Luft immer weiter runter, so dass selten Plus-Grade erreicht werden. Die Menschen holen nun doch ihre Winter-Kleidung heraus, damit sie für die kalte Jahreszeit gewappnet sind. Man sollte darauf achten, dass man nicht zu sehr auskühlt und der Körper schön warm gehalten wird. Nur dann können sich keine Erreger auf den Schleimhäuten absetzen. Die richtige Kleidung ist sehr wichtig, um den Winter ohne Erkrankung zu überstehen. Dies ist aber nur ein kleiner Teil, denn nach den aktuellsten Gesundheits-Empfehlungen nach ist es am wichtigsten, dass die Menschen bereits vorbeugend über eine gesunde und ausgewogene für ausreichend Vitalstoffe, Vitamine und Mineralstoffe im Körper sorgen, um das Immunsystem erfolgreich auf den kalten Winter vorzubereiten.

Die richtige für den Winter

Der Mensch sollte im Winter viel Obst, Gemüse und Salat zu sich nehmen, damit die erforderlichen Inhaltsstoffe aufgenommen werden können. Weiterhin schützen manche Pflanzenstoffe vor Bakterien, Viren und Pilzen und beugen auch Entzündungen vor. Folgende Nahrungsmittel sind empfehlenswert:

  • Kohlgemüse
  • Radieschen
  • Sauerkraut
  • Zitrusfrüchte
  • Gewürze wie Kümmel, Anis und Fenchel
  • Hülsenfrüchte
  • Spinat
  • Poree
  • Knoblauch
  • Schnittlauch
  • Rotkohl
  • Kischen
  • Schwarzer und grüner Tee

Neben den festen Nahrungsmitteln ist viel trinken genauso wichtig. Ärzte empfehlen 1,5 bis 2 Liter am Tag. Man sollte aber nicht irgendetwas zu sich nehmen, denn Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen,  Gemüsesäfte und Früchte- oder Kräutertees sind besonders geeignet. Durch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr werden die Schleimhäute feucht gehalten und es können sich keine Erreger auf ihnen absetzen. Weiterhin können Erreger bereits abgefangen und ausgespült werden.

Sport hält fit

Neben der warmen Kleidung und der gesunden witterungsangepassten Ernährung sollte man sich auch sportlich betätigen. Durch den Sport, gerne an der frischen Luft, werden die Atemwege geweitet und das Immunsystem gestärkt. Wichtig ist, dass man die verschwitzte Sportkleidung nach dem Sport schnell auszieht, damit man nicht zu sehr auskühlt. Ärzte empfehlen zusätzlich in die Sauna zu gehen. Saunagänge fördern die Durchblutung und stärken zusätzlich das Immunsystem.

Ein straffer Körper auch ohne chirurgischen Eingriff

Um einen gesunden und schlanken Körper zu haben, bedarf es viel Disziplin und Ausdauer, denn Sport und eine Ernährungsumstellung sind notwendig. Sport gibt es in vielen Variationen, am besten eignet sich Sport, welcher die Gelenke nur schonend belastet wie zum Beispiel Nordic Walking oder schwimmen. Beim Nordic Walking werden bis zu 80 Prozent der Körpermuskeln angesprochen, so dass eine optimale Fettverbrennung stattfinden kann. Diese Sportart wird draußen an der frischen Luft ausgeübt und macht in Gesellschaft anderer Sportler viel mehr Spaß, da man sich bei dem Laufen auch noch unterhalten kann, ohne dass man aus der Puste ist. Die Ernährungsumstellung sollte hierbei nicht vergessen werden, denn der Mensch sollte bedarfsgerecht essen und sich überwiegend von gesunden Nahrungsmitteln ernähren. Natürlich sind Süßigkeiten oder „kleine Sünden“ wie Pizza oder Pommes mit Schnitzel auch mal erlaubt, das aber alles nur in Maßen. Der Körper bekommt die Nährstoffe, die er benötigt und kann diese entsprechend verwerten.

Allerdings haben nicht alle Menschen mit der Sport- und Ernährungsvariante ihren Erfolg, denn besonders Frauen haben oftmals das Problem, dass sie bereits die xte Diät ausprobiert haben und auch über den Sport und eine Ernährungsumstellung nicht weiter kommen. Die Betroffenen verzweifeln an ihren Problemzonen, und überlegen sich, wie sie sich die leisten oder finanzieren können. Dies ist allerdings nicht notwendig, denn durch die Lipomassage ist eine Reaktivierung des Fettabbaus möglich. Diese Anwendung ist 100 Prozentig eine natürliche Behandlung des Bindegewebes mit Therapie- und Ästhetikhintergrund.

Was ist die Lipomassage?

Bei der Lipomassage handelt es sich um eine moderne Weiterentwicklung der Endermologie. Für die Anwendung wird ein spezielles Gerät, ein spezieller Anzug für den Patienten und ein besonderer Aufsatz für das Gerät benötigt. Nur in dieser Kombination kann ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden. Die Lipomassage wird im Therapiebereich zur Prä- und Postliposuction, Ödembehandlung, Narbenbehandlung, Entspannung und Stärkung des Immunsystemes und im Sport zur Behandlung von Muskelkater, müden Beinen, Prävention, Regeneration und bei muskulären Dysbalancen angewendet.

Die Behandlung findet im Liegen statt, bei der der dafür fachlich qualifizierte Arzt die Problemzonen mit dem Gerät massiert. Die Massage wird individuell auf den Patienten angepasst und muss mehrfach wiederholt werden.

Was Abnehmen wirklich bedeutet

und Gewichtsreduzierung-beide Begriffe sind nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Dadurch, dass die Bevölkerung oftmals ein paar Pfunde zu viel hat, ist das Thema allgegenwärtig und verfolgt uns in jeder Situation, ob privat oder beruflich. Jeder hat es schon versucht und ist gescheitert, hatte Erfolg oder hat es noch vor sich, wodurch das immer viel Gesprächsstoff bietet. Die meisten Menschen unterhalten sich über Lebensmittel und die sogenannten Wundermittel, denn eines ist klar, die Menschen wollen in kurzer Zeit viel Gewicht verlieren ohne wirklich etwa dafür zu tun. Wer sich aber nun mit dem Thema und erfolgreiche und nachhaltige Gewichtsreduzierung beschäftigt hat, wird schnell feststellen, dass da noch viel mehr als nur Gesprächsstoff hinter steckt. Der Begriff birgt so viel mehr als einfach das Essen aufzuhören oder sich mit den Wunderpillen vollzustopfen, in der Hoffnung Gewicht zu verlieren.

= Ernährungsumstellung +

Diese Gleichung ist das Geheimnis zum erfolgreichen Abnehmen, denn für die Erfüllung dieser Gleichung muss sich das Verhalten des Menschen ändern und auch sein Bewusstsein wird eine Wandlung vollziehen. Der Mensch beginnt aktiv über seinen Lebensstil, seine , seine Bewegung, seine Beziehungen nachdenken und er wird sie aktiv verändern. Und nur wer sich auf diese Veränderungen einlassen möchte und kann, wird es schaffen seine überflüssigen Pfunde reduzieren zu können.

Ernährungsumstellung und , ein Mix aus beidem führt zum Erfolg

Der Begriff Abnehmen bedeutet, dass man seine umstellen muss, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Die ausgewogene versorgt den Menschen mit den wichtigen Nährstoffen und hilft dabei, das Bewusstsein für sich und seinen Körper und deren Bedürfnisse zu fördern. Allerdings ist dieses nicht allein für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung verantwortlich, denn der Mensch kann nur in Verbindung mit Sport abnehmen, so dass dieses nicht zu körperlichen Schäden oder zum unerwünschten Jojo-Effekt führt. Die Bewegung fördert den Stoffwechsel und regt die Kalorienverbrennung erfolgreich an, so dass das Fett verbrannt bzw. in Muskeln umgewandelt werden kann. Außerdem ist Sport nicht nur ein lästiges Übel zur Gewichtsreduzierung, denn in Gruppen oder vielleicht mit einem Tier zusammen, macht Sport deutlich mehr Spaß und hat den positiven Nebeneffekt, dass auch soziale Kontakte ebenfalls gefördert werden. Die Motivation ist viel höher sich zu bewegen, wenn man dieses nicht allein tut und der Erfolg steigt ebenfalls an.