Kopfkissen ist nicht gleich Kopfkissen

Kopfkissen sind in jedem Haushalt zu finden, jeder nutzt es mindestens einmal am Tag beim Schlafen. ist für den Menschen lebensnotwendig, da sich der Körper während des Schlafens natürlich erholt und neue Energien sammelt. Aber nicht nur der Körper entspannt und erholt sich, denn auch die Seele und der Geist kommen zur Ruhe und der Mensch verarbeitet im die vergangenen Geschehnisse des Tages.

Umfragen haben ergeben, dass viele Menschen an Einschlafproblemen und Schlafstörungen oder aber Kopfschmerzen und Verspannungen leiden. Dieses kann unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel Stress, Druck, Berufliches, private Probleme bis hin zu körperlichen und auch psychischen Beschwerden. Soweit muss es aber nicht bei jedem Menschen gehen, denn ein einfacher Blick ins Bett des Betroffenen kann schon Klarheit bringen. Sehr häufig ist die Ursache für Schlafstörungen, Verspannungen und Kopfschmerzen beim falschen Kissen zu finden.

Kopfkissen ist nicht gleich Kopfkissen!

Der Mensch bewegt sich im und ändert bis zu 60 Mal die Schlafposition. Es gibt viele Kissen, die durch ihre Form und Beschaffenheit eine unnatürliche Ruhigstellung der Wirbelsäule verursachen und somit anstatt eines mobilisierenden Zuges einen dauernden Druck auslösen. Der Schlafende wird in seiner Bewegung beim Schlafen erheblich eingeschränkt, schmerzhafte Einschränkungen der Halswirbelsäule entstehen und bestehende Blockierungen werden gleichzeitig noch verstärkt.

Erste Anzeichen für die Verwendung eines ungeeigneten Kopfkissens sind:

  • Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen)
  • Steifer Hals mit Drehschwindel (Vertigo)
  • Schlafprobleme (Zähneknirschen, Schnarchen, Apnoe, Trigeminus-Neuralgie)
  • Schlafstörungen und Einschlafstörungen mit Atemnot
  • Verspannungen (Muskelverspannungen)
  • Tinnitus (Ohrensausen)

Das richtige Kopfkissen finden

Das richtige Kopfkissen sollte die Wirbelsäule beim Schlafen unterstützen, jedoch nicht einschränkend auf die Bewegung wirken. Durch die Streckung der Halswirbelsäule durch ein orthopädisches Kopfkissen im Schlaf können sich Muskulatur und Bewegungsapparat entlasten. Wichtig ist auch, dass das Kopfkissen passend für die eigene Körpergröße ausgesucht wird, damit der Schlafende individuell beim Schlafen entlastet wird. Auch Allergiker sollten bei der Auswahl ihres Kissens darauf achten, dass sie aufgrund der Inhaltsstoffe und des Bezuges geeignet sind.

Fußschmerz nimmt im Alter zu

Die deutsche Bevölkerung leidet zunehmend an Fußschmerzen. Man darf nicht vergessen, dass der Fuß des Menschen eine sehr hohe Belastung jeden Tag aushalten muss, oftmals das zwei bis dreifache des eigenen Körpergewichtes. Am Tag läuft der Mensch zwischen 8000 und 10000 Schritten und es nicht verwunderlich, dass irgendwann die Belastung zu hoch wird und sich Fußschmerzen entwickeln. Je älter der Mensch wird, desto weiter senken sich die Füße und das Fettgewebe unter den Fersen wird weniger, zudem wird die Haut immer trockener. Mit steigendem Alter steigt auch immer weiter das Risiko an einem Fersensporn zu leiden.

Fersensporn-Was ist das?

Menschen, bei denen sich im Laufe des Lebens ein knöcherner Fortsatz an der Sohlenseite des Fersenknochens gebildert hat, leiden an einem sogenannten Fersensporn. Statistisch gesehen leiden ca. zehn bis 15 Porzent der erwachsenen Menschen, überwiegend Frauen, an einem Fersensporn, wobei das Durchschnittsalter zwischen 50 und 60 liegt. Ein Fersensporn bereitet aber nicht immer von Anfang an , denn oftmals wird er erst entdeckt,wenn sich das Gewebe um den Fersensporn entzündet. Entzündungen können durch Überbelastung wie langes Stehen, langes Laufen oder auch sportliche Aktivitäten hervorgerufen werden.

Was sind die typischen Symptome?

Leidet ein Mensch an einem Fersensporn, hat er beim Auftreten in der Ferse, meist morgens nach dem Aufstehen. Dieser Schmerz fühlt sich an, als wäre man in einen Nagel oder eine Glasscherbe getreten.

und Therapiemöglichkeiten

Zur eines Fersensporns raten Orthopäden beim Kauf von Schuhen immer auf gut sitzendes und vor allem gut dämpfendes Schuhwerk zu achten. Dieses gilt besonders für den Schuhkauf für Sportarten, die hohe Belastungen der Füße zur Folge haben. Die Lauftechnik sollte auch auf jeden Fall mit einem Spezialisten besprochen und trainiert werden.

Zum Therapieansatz gehört, den Fuß von seinen Belastungen zu entlasten Dieses kann über maßgefertigte Schuheinlagen für Senioren mit Schaumgummiunterfütterung im Druckbereich erreicht werden oder aber auch durch spezielle Gymnastikübungen. Selten ist eine Operation notwendig. Wurden die Einlagen einmal passgenau angefertigt, kann man die Schuheinlagen auch in einem Onlineshop für Seniorenbedarf kaufen. Diese Einlagen helfen langfristig bei der Behandlung, da sie den Fuß individuell unterstützen und gezielt die Belastungen reduzieren. Weiterhin helfen auch Maßnahmen der Physiotherapie, die die Muskeln und Sehnen gedehnt und gekräftigt. Die Übungen können und sollten auch auf jeden Fall zu Hause nach der Anleitung des Orthopäden fortgeführt werden, damit keine Verschlechterung auftritt.

Richtige Kinderbetreuung im Krankheitsfall

Die Anzahl an Menschen mit chronischen Krankheiten in Deutschland nimmt regelmäßig zu, wenn man den Statistiken der Krankenkassen glauben möchte. In einer schnelllebigen Welt wird ein schwaches Immunsystem begünstigt, was teilweise zu bleibenden und somit chronischen Krankheiten einhergeht. Die Behandlung der Krankheiten ist meist langwierig und sorgt immer nur für eine vorübergehende Verbesserung. Vor allem alleinerziehende Elternteile müssen sich in einem solchen Fall überlegen wie sie mit den Kindern verfahren. Eine Lösung sind Nachhilfe Schulen, die sich um die Kinder kümmern können in der Abwesenheit der Eltern. Somit wäre das Kind nicht nur einfach versorgt, sondern erhält noch eine besondere Förderung. Die Elternteile können während das Kind Nachhilfe erhält beruhigt zu einer Behandlung gehen und müssen sich keinen Stress machen, der meistens ein Auslöser für Krankheiten sein kann.

Chronifizierung

Unter Chronifizierung versteht man in der Medizin ein Krankheitsbild, das trotz verschiedener Behandlungen nicht beseitigt werden kann. Eine Chronifizierung beschreibt eine dauerhaft andauernde und nicht behandelbare Krankheit. In Deutschland gibt es verschiedene chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Multiple Sklerose oder auch Parkinson. Es gibt aber auch chronischen Rückenschmerz oder Kopfschmerz. Chronische Krankheiten müssen aber nicht angeboren sein. Vor allem chronische lassen sich wenigstens durch verschiedene Ansätze lindern. Beinahe 20% alle Deutschen leiden unter chronischen Krankheiten. Mittlerweile ist bekannt das viele Chronische Krankheiten vererblich sind. Hypertonie wird meistens durch die Eltern vererbt, die im Regelfall selbst darunter leiden. Für die Behandlung von chronischen Krankheiten haben Krankenkassen mittlerweile sogenannte Disease Managment Programme entwickelt, die wie ein Leitfaden gestaltet sind. Die Programme sollen sicherstellen, dass trotz hochkomplexer Anforderungen an die medizinische Behandlung eine optimale Betreuung des Patienten gewährleistet wird. Die Behandlungen sind durch die Langwierigkeit jedoch zeitintensiv, was Eltern oftmals dazu zwingt, sie nicht in vollem Maße durchzuführen. Durch die richtige Förderung der Kinder wird mehr Zeit geschaffen, um auch mit einer chronischen Krankheit optimal versorgt zu sein und auch das Kind optimal versorgen zu lassen.

Nierensteine – die wichtigsten Regeln zur Vermeidung im Überblick

treten am häufigsten zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr auf. Wurden diese allerdings bereits in der Vergangenheit festgestellt, dann ist die Wahrscheinlichkeit auf ein Wiederauftreten auch im Alter relativ groß. Die meisten bemerkt man gar nicht, da sie relativ klein bleiben und nicht in den Harnleiter gelangen. Setzen sich diese dort allerdings fest, dann können sehr schlimme verursachen und müssen entfernt werden, da es sonst zu ernsthaften Komplikationen kommen kann. Am besten ist es natürlich dafür zu sorgen, dass sich erst gar nicht bilden. Gerade, wenn man bereits von Nierensteinen betroffen war, sollte man auf seine Ernährung achten, sodass sich diese nicht wieder bilden könnte. Im Folgenden daher einige Ernährungstipps, die die Bildung von Nierensteinen verhindern.

  • Purine meiden: Purine sind Stoffe, die beispielsweise in Innereien oder in der Haut von Fisch oder Geflügel vorkommen. Diese sollten unbedingt gemieden werden, da sie Harnsäure bilden.
  • Eiweiß: Eiweiß sollte in Maßen genossen werden und nicht übermäßig verzehrt werden. Das Essen von Wurst oder Fleisch sollte etwa auf maximal 3 Mal die Woche beschränkt werden. Obst, Gemüse und Vollkorn sollte dagegen häufiger verzehrt werden.
  • Kalzium: Kalzium sollte stets in der richtigen Dosierung zu sich genommen. Weder zu viel, noch zu wenig Kalzium ist gut, um Nierensteinen vorzubeugen. Ein kleiner Joghurt, 20 Gramm Käse und etwa 150 Milliliter Milch am Tag reichen völlig aus.
  • Viel trinken: Über den Tag verteilt sollten etwa 3 Liter Flüssigkeit zu sich genommen werden.

Rheuma – wie lassen sich die Symptome lindern?

Auch wenn eigentlich keine reine Alterskrankheit ist, sind dennoch viele Senioren von der Krankheit betroffen. Da der Krankheitsverlauf von fast immer mit verbunden ist, ist eine Symptomlinderung sehr bedeutend. Leider ist es bis heute noch nicht möglich die vom hervorgerufenen Gelenkentzündungen vollständig zu heilen. Lediglich eine Verzögerung des Fortschreitens der Krankheit sowie eine Linderung der ist –zumindest bedingt – möglich. Wie Betroffene ihre lindern und im besten Fall trotz Rheuma schmerzfrei Leben können, soll in den folgenden Punkten beschrieben werden.

  • Medikamente: Erste Linderung können vom Arzt verschriebene Schmerzmittel bewirken. Man sollte sich allerdings nicht allein auf diese verlassen, da mit der Zeit immer mehr ein Gewöhnungseffekt eintritt.
  • Psychische Faktoren: Psychische Faktoren wie beispielweise Stress spielen eine nicht unbedeutende Rolle bei den rheumatisch bedingten . So kann Stress die noch verstärken. Da allerdings bereits die selbst oft mit Stress verbunden sind, kann es hier mitunter sogar zu einer Rückkopplung kommen. Um dem entgegen zu wirken empfehlen sich verschiedene Entspannungstechniken wie etwa autogenes Training. Aber auch eine psychologische Betreuung kann helfen.
  • Ernährung: Wer wenig Fleisch ist oder sich vegetarisch ernährt kann auch die Gelenkentzündungen eindämmen.
  • : Durch kann einer krankheitsbedingten Verformung der Gelenke entgegen gewirkt werden. Diese bieten darüber hinaus noch zusätzliche Stabilität.

Arthrose – Schmerzlinderung durch eine gesunde Lebensweise und eine richtige Ernährung

Arthrose ist eine typische Alterserkrankung, die sich durch – teils sehr starke – auszeichnet. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an einer Arthrose zu erkranken. Arthrose resultiert aus einer übermäßig starken Abnutzung der Knorpelschicht der Gelenke. Am stärksten betroffen sind dabei meist die Gelenke, die im Alltag am stärksten beansprucht werden, also Handgelenke, Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke und Wirbelsäule. Der dabei entstehende ist nicht mit einer normalen Altersabnutzung vergleichbar. Heilbar ist Arthrose bis heute leider nicht, allerdings gibt es verschiedene Methoden, die mit der Arthrose einhergehenden zu lindern. Neben der Einnahme von Schmerztabletten, wirkt sich auch eine gesunde Lebensweise und eine richtige Ernährung positiv auf Arthrose bedingte aus. Im Folgenden sind daher einige Tipps aufgelistet, die helfen können die Symptome der Arthrose zu lindern und dieser vorzubeugen.

  • Stress: Ähnlich wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch bei Arthrose Stress eine nicht unbedeutende Rolle. Wer sich täglich etwas Zeit für sich nimmt und entspannt (beispielsweise durch Meditation, autogenes Training oder einfach mit einem entspannendem Hobby) senkt die Spannung in seinem Körper und lindert damit oft auch die einer Arthrose.
  • Alkohol, Nikotin, Koffein: Auf den Genuss von Alkohol, Nikotin und Koffein, aber auch auf zu viel Zucker sollte weitestgehend verzichtet werden, anderenfalls können sich die Symptome einer Arthrose noch verstärken.
  • Konditionstraining: Wer sich auch im Alter fit hält und regelmäßig Ausdauertraining betreibt, der senkt das Risiko an Arthrose zu erkranken deutlich.
  • Obst und Gemüse: Das regelmäßige Essen von Obst und Gemüse sorgt dafür, dass der Körper mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird und wirkt sich damit auch positiv bei einer Arthrose aus.
  • Hirse: Wer regelmäßig Hirse zu sich nimmt fördert, aufgrund der darin enthaltenen Mineralstoffe, den Wiederaufbau von Knorpelmasse. Bei einer Arthrose Erkrankung ist die Einnahme von Hirse daher besonders empfehlenswert.
  • Keine tierischen Eiweiße und Fette: Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Käse und alle anderen Milchprodukte wirken sich leider negativ auf den Verlauf einer Arthrose aus. Der Konsum dieser Lebensmittel sollte daher weitestgehend eingestellt werden.