Neue DKV-Studie: Leben wir zu ungesund?

Die Deutsche Krankenversicherung hat die Lebensgewohnheiten der Menschen unter die Lupe genommen

Eine Umfrage der Deutschen Krankenversicherung (DKV) in Kooperation mit der Sporthochschule Köln hat alarmierende Ergebnisse zutage gefördert: Nur jeder zehnte Mensch in Deutschland lebt gesund! Die Autoren befürchten, dass die ungesunde Lebensweise immer mehr Platz einnehme, denn noch im Jahr 2010, wo die erste Studie durchgeführt wurde, berichteten noch 14% der Bundesbürger über einen gesunden Lebensstil. Für die aktuelle repräsentative Studie wurden im Frühjahr dieses Jahres etwa 3.000 Menschen nach ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten befragt.

Ursächlich für den ungesunden Lebensstil sind vor allem mangelnde , eine einseitige, unausgewogene Ernährung sowie ein ungesunder Umgang mit Stress. Mindestens 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche werden empfohlen – fast die Hälfte der Befragten (46%) erreichen diese Marke teils deutlich nicht. Am schlechtesten schneidet dabei die Altersgruppe der 18 – 29-Jährigen ab, die zu häufig Computer und Fernsehen der vorziehen. Ganze 360 Minuten täglich sitzen die Vertreter dieser Altersgruppe durchschnittlich am Tag ruhig auf einem Stuhl – bei den Menschen über 65 Jahren bspw. sind es nur 240 Minuten täglich, ganze zwei Stunden weniger!

gesunde Lebensweise

Die Kunst, gesund zu zu leben - Bild: www.svb.at

Frauen leben gesünder als Männer, ältere Menschen gesünder als junge

Allerdings weiss die Studie auch Positives zu berichten: So ist sowohl die Zahl der Raucher rückläufig (von 25% auf 22%) wie auch der Anteil der Menschen, die ein ungesundes Maß an Alkohol konsumieren (von 19% auf 16%). Auch in diesem Bereich zeichnet sich die Altergruppe der 18 – 29-Jährigen durch den ungesündesten Lebensstil aus.

Zudem zeigt die Studie wieder, dass Frauen gesünder leben als Männer: sie trinken weniger Alkohol, bewegen sich mehr und verfolgen auch eine bewußtere Ernährung. Die gesündeste Lebensweise weisen den Untersuchungsergebnissen die Menschen über 65 Jahren auf, allerdings berichten 25% der Seniorinnen und Senioren über depressive Stimmungen.

IGeL medizinisch notwendig?

” in der Kritik

Bei den IGel handelt es sich nicht um ein poussierliches Tierchen, sondern um die sogenannten “Individuellen Gesundheitsleistungen”, die von vielen Ärzten angeboten bzw. ihren Patienten nahe gelegt werden, deren Kosten allerdings nicht von den Krankenkassen, zumindest nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen, übernommen werden. In den letzten Jahren sind die IGel stark angestiegen, von 2008 bis 2010 haben die Individuellen Gesundheitsleistungen um ganze 50% zugenommen, auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro.

Oft ist bei den Patientinnen und Patienten die Unsicherheit groß: Ist die empfohlene Methode bzw. Maßnahme medizinisch sinnvoll oder gar notwendig? Und warum müssen diese Leistungen selbst bezahlt werden, sind die entstehenden Kosten gerechtfertigt und stehen sie in einem vernünftigen Verhältnis zum gesundheitlichen Nutzen?

sinnvoll?

Bei einigen Menschen ist auch schon der Verdacht aufgekommen, dass manche Ärzte ihre Vertrauensposition nutzen, um lukrative Zusatzeinkünfte zu erzielen. Krankenkassenvertreter betonen, dass alle Leistungen, die medizinisch notwendig sind, auch von den Kassen übernommen werden. Daher sollten sich die Patienten fragen, ob die angebotene Leistung in ihrem Falle wirklich sinnvoll ist und sich im Zweifel beim Arzt oder auch direkt bei den Krankenkassen danach erkundigen. Einen ersten Überblick verschafft auch die neu eingerichtete Webseite www.igel-monitor.de, die die Individuellen Gesundheitsleistungen genau unter die Lupe nimmt.

AOK Leonardo 2013: Der Gesundheitspreis für digitale Prävention

AOK Gesundheitspreis

Die Bewerbungsfrist für den endet am 15.11.2012 - Bild: www.-.de

veranstaltet hochdotierten bundesweiteten Ideenwettbewerb

Zum zweiten Mal bereits hat der AOK-Bundesverband Programmierer und andere kreative Menschen, wissenschaftliche sowie öffentliche Einrichtungen dazu aufgerufen, Ideen zum Thema “Aktiv älter werden” einzureichen. Bei dem geht es darum, innovative Konzepte zu entwickeln, wie die Menschen im digitalen Zeitalter gesundheitspräventive Maßnahmen und Informationen einfach und nutzbringend aus dem Internet beziehen können. In der Projektbeschreibung heißt es: “Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien haben bereits viele Menschen motiviert, etwas für ihre Gesundheit zu tun, und das will der AOK-Bundesverband weiter fördern”.

Der Gesundheitspreis für digitale Prävention wird in zwei Kategorien vergeben: Zum einen der AOK-Leonardo für praxiserprobte und -bewährte Programme und Anwendungen, der mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 25.000 Euro ausgestattet ist. Zum anderen der Leonardo Förderpreis/Innovation für noch nicht in die Praxis eingeführte Ideen – hier werden zur Projektentwicklung Fördermittel in Höhe von bis zu 200.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Aussicht gestellt. Die Bewerbungsfrist endet am 15.11.2012, bis dahin sollten alle Projekte und Ideen eingegangen sein. Für Kurzentschlossene: Hier können Sie die Ausschreibungskriterien nachlesen.

Die Vorstellung der prämierten Projekte findet auf der CeBIT 2013 in Hannover statt, hier werden auch die Preise an die Gewinner des AOK Leonardo Ideenwettbewerbs verliehen.

Schlafen Sie auch häufig schlecht?

Im Alter häufen sich die Schlafbeschwerden

Leiden Sie unter Einschlafbeschwerden oder liegen nachts häufig wach? Unter Umständen liegt bei Ihnen wie bei vielen Menschen im fortgeschrittenen Alter eine Schlafstörung vor. Aber woher weiß man, ob es sich um „normale“ oder schon behandlungsbedürftige Beschwerden handelt?
Laut Experten für Altersmedizin liegen Sie in einem normalen Rahmen, wenn Sie nicht länger als eine halbe Stunde zum Einschlafen benötigen, nicht zu oft nachts aufwachen und sich tagsüber insgesamt ausgeschlafen und fit fühlen. Wenn Sie einen kurzen Mittagsschlaf benötigen, ist dies auch noch nicht dramatisch. Problematisch werden kann es, wenn bei älteren Menschen die Wachphasen regelmäßig mehr als zwei Stunden betragen und der Alltag von Müdigkeit und Erschöpfungszuständen gekennzeichnet ist.

Im Alter verändert sich der
Bei den meisten Menschen verändert sich mit zunehmendem Alter auch der Schlafrhythmus, häufigere Wachphasen sind dann nicht ungewöhnliches, auch wenn sie als unangenehm empfunden werden. Wenn der Alltag durch den gestörten wirklich beeinträchtigt wird, sollten die Betroffenen aber schon einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen der Beschwerden heraus zu finden und ihnen entgegen zu wirken. Oft sind es Schmerzen, bspw. des Skelettsystems, Herzerkrankungen oder nächtliche Atemstillstände, sog. Schlafapnoe, die für den schlechten verantwortlich sind. Ob therapeutisch oder medikamentös: Gegen die meisten Ursachen lässt sich etwas unternehmen! Wenn Sie also der Meinung sind, dass etwas nicht stimmt mit Ihrem , nehmen Sie es nicht einfach hin, sondern konsultieren Sie bald Ihren Hausarzt!

Je mehr Ärzte, desto teurer

Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen in Landkreisen mit hoher Ärztedichte am höchsten

Das Bundesversicherungsamt hat die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen in den einzelnen Landkreisen Deutschlands analysiert und hat dabei laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung interessante Zusammenhänge aufgedeckt: Je mehr Ärzte angesiedelt sind, desto höher sind die Ausgaben für die Versorgung! Der teuerste Landkreis für die Gesetzlichen Krankenkassen war im Jahr 2010 der LK Pfaffenhofen nähe Ingolstadt mit 2.834 Euro pro Versicherten. Zum Vergleich: In Cloppenburg, Niedersachsen, bezahlten die Krankenkassen pro Versicherten durchschnittlich nur 1.804 Euro – mehr als 1.000 Euro weniger! Im Bundesdurchschnitt betrugen die Ausgaben pro Kassenpatient 2010 2.170 Euro. Wie kommt es zu diesen großen Differenzen? Die Analyse hat nach einer Bereinigung der Daten ergeben, dass die Landkreise mit den meisten Ärzten und Krankenhäusern auch die höchsten Ausgaben je Kassenpatient für die Krankenkassen bedeuten. Vor allem Fachärzte, deren Behandlungen meist kostenintensiver sind, seien in den Landkreisen, die durch überdurchschnittliche Ausgaben gekennzeichnet sind, häufiger vertreten.

Ausgaben pro Kassenpatient GKV

Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen pro Kassenpatient - Bildquelle: www.faz.net

Bundesweit zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle (siehe Bild).

Den gesamten FAZ-Artikel mit einer ausführlichen Auswertung können Sie hier nachlesen.

Privatpatienten müssen tiefer in die Tasche greifen

Viele -Tarifbeiträge werden zum Jahreswechsel steigen

Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, werden zahlreiche Private Krankenversicherungen Ende des Jahres wieder etliche Tarife erhöhen, teils im zweistelligen Bereich. Der Grund dafür ist in der anhaltenden Krise der Privaten Krankenversicherungen zu sehen, die anders als die Gesetzlichen Krankenversicherungen keine Milliardenüberschüsse zu verzeichnen haben.

Große Preissteigerungen sind vor allem bei Neukunden und Senioren zu erwarten. Die besonders niedrigen Beiträge, mit denen vielen Neukunden ein Wechsel attraktiv gemacht werden soll, erhöhen sich in der Folgezeit recht rasch. Wer da nicht mithalten kann, muss in den nächstgünstigeren Tarif mit vermindertem Leistungsangebot wechseln. Ähnlich ergeht es den Rentnern, deren Tarifbeiträge meist auch deutlich Steigerungen erfahren, was zu schmerzhaften finanziellen Belastungen für die Betroffenen führen kann. Denn anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich die Beiträge in den Privaten Krankenversicherungen nicht am Einkommen, sondern am ausgewählten Tarif. Nicht selten müssen Senioren weit über die Hälfte ihres verfügbaren Einkommens für ihre -Beiträge zahlen – für nicht wenige ein weiterer Faktor für Altersarmut.

Spielend gesund werden

Neues Reha-Projekt: Spielekonsolen sollen Senioren nach OPs wieder fit machen

Senioren Spielekonsole

als Bewegungstherapie - Bildquelle: Carmen Jaspersen/dpa

Ein besonders innovatives Reha-Projekt wird gerade in Bremen getestet: In der Reha-Klinik am Sendesaal können Senioren bspw. nach einer Hüft-OP mit speziellen Computerspielen auf sanfte Weise alltägliche Bewegungsabläufe trainieren. Softwareentwickler der Uni Bremen haben gemeinsam mit Pflegeexperten ein Computerspiel für den Einsatz in der Bewegungstherapie entwickelt, das neben dem gesundheitlichen Aspekt auch Spaß machen soll: In einem virtuellen Garten werden Äpfel gepflückt, Gemüse geerntet und Heuschrecken vertrieben. Die Spielerin oder der Spieler steuert die virtuelle Figur mit den eigene Körperbewegungen – das Kinect-System von Microsoft machts möglich. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art können die Spieleeinstellungen in der Reha-Variante aber ganz genau auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Patientin bzw. des Patienten angepasst werden, wodurch ganz gezielt auf das jeweilige Krankheitsbild eingegangen werden kann. Gemeinsam mit einem Physiotherapeuten werden die Übungen erarbeitet und das Spiel entsprechend eingestellt, so dass es auch noch zu Hause in Form eines selbstüberwachten Trainings weiter durchgeführt werden kann und auch soll. Zwar würden solche Spiele die Krankengymnastik nicht ersetzen, erklärte die ärztliche Direktorin der Reha-Klinik am Sendesaal Manju Guha in der Süddeutschen Zeitung, allerdings könnten sie eine wertvolle Ergänzung darstellen, wenn sie ein ganzheitliches Bewegungstraining bieten.
Spätestens im Frühjahr soll die Testphase abgeschlossen sein und das Spiel auf den Markt gebracht werden. Auch in anderen Ländern werden gerade ähnliche Projekte getestet.
Eine Kurzbeschreibung des Projektes sowie alle Kontaktdaten der beteiligten Institutionen finden Sie hier.

GKV und PKV: Immer mehr Menschen können ihre Versicherungsbeiträge nicht zahlen

2007 wurde die allgemeine Versicherungspflicht in Deutschland eingeführt – von vielen als sozialpolitischer Erfolg gefeiert. Allerdings können sich immer mehr Menschen die Versicherungsbeiträge gar nicht mehr leisten. Wie der Tagesspiegel berichtete, ist in den vergangenen 12 Monaten die Zahl der Menschen weiter angestiegen, die Schulden bei ihrer Krankenversicherung haben. Die Gesetzlichen Krankenversicherungen beziffern sie ausstehenden Beiträge auf fast 1,7 Milliarden Euro, bei den privaten Krankenversicherungen sind es ca. 550 Millionen Euro. Allein die Barmer GEK hat etwa 52.000 Privatschuldner. Ausstehende Versicherungsbeiträge können für in finanzielle Not geratene Menschen schnell zu einem ausgewachsenen Schuldenproblem werden, denn die Versicherer erheben ab dem zweiten Monat einen angesichts der Beitragshöhe erheblichen Säumniszuschlag von 5%. Viele Menschen geraten dadurch in die Schuldenspirale. Aus Versichertensicht positiv: Die Versicherer dürfen ihren säumigen Kunden nicht einfach kündigen und den Versicherungsschutz verwehren. Bei einigen Krankenkassen soll es schon das Modell “Nichtzahler” geben, das nur noch Notfallleistungen vorsieht.

Eine finanzielle Gefahr für die Krankenkassen sind die steigenden Privatschuldner nicht – zumindest die Gesetzlichen Krankenkassen schwimmen aktuell im Geld:

Todesrisiko Geburtstag?

vermeiden an Geburtstagen kann Leben retten!
Schweizer Forscher haben jüngst einen unglücklichen Zusammenhang entdeckt: Laut einem aktuellen Bericht der ‘Apotheken Umschau’ steigt für ältere Menschen an Geburtstagen das Sterberisiko! Die Wahrscheinlichkeit am eigenen zu sterben liegt demnach um 14% höher als an anderen Tagen. Ein wesentlicher Grund für diesen Umstand liegt im häufig deutlich erhöhten , aber auch am gesteigerten Alkoholkonsum an solchen Tagen – , Schlaganfall, Unfall oder gar Selbstmord können die Folge sein. Gerade ältere, kranke Menschen, die noch ein letztes Mal ihren im Kreise ihrer Lieben feiern möchten, sollten daher wenn möglich jeden Stress vermeiden!

Das Sterberisiko ist an Geburtstagen überdurchschnittlich hoch - Bildquelle: www.heute.at

Müssen ältere Autofahrer bald zum Senioren-Tüv?

Müssen ältere Autofahrer bald zum Gesundheits-Check? - Bildquelle: flickr by: der_dennis, (CC BY-NC-SA 2.0)

Gesundheits-Check, Senioren-Tüv…zahlreiche Vorschläge zur Verkehrsicherheit werden aktuell debattiert. Grund sind aktuelle Statistiken, in denen insbesondere ältere Verkehrsteilnehmer als Unfallverursacher vorkommen sollen. Die neuen Zahlen aus Hamburg legen nahe, dass Autofahrer ab 65 weit überdurchschnittlich als Verursacher für Verkehrsunfälle auftreten. Aber obligatorische Gesundheits-Checks für ältere Autofahrer stoßen nicht überall auf Gegenliebe: Sowohl der Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) als auch der ADAC und weitere Verbände kritisieren solche Pauschalregelungen. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Senioren in Deutschland eine mächtige Wählergruppe sind, mit denen man es sich nicht verscherzen möchte. Andererseits werden auch die aktuellen Statistiken in Frage gestellt: “Die offiziellen Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes geben den angeblichen Trend in Hamburg in keiner Weise wieder”, erklärt Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr, laut einem Bericht der Zeitung rp-online. Demnach gebe es erst einen signifikanten Anstieg der Unfallzahlen bei den über 80-Jährigen.

Politiker fordern regelmäßiger Gesundheits-Checks

Eine Alternative zum “Senioren-Tüv” wären regelmäßige Gesundheits-Checks: So fordern sowohl der sozialdemokratische Hamburger Innensenator Michael Neumann als auch Politiker der Grünen unabhängig vom Alter spätestens alle 15 Jahre eine ärztliche Überprüfung der Fahrtauglichkeit. Ein passender Rahmen dafür wäre die neue EU-Regelung, nach der der Führerschein ab 2013 nur noch für 15 Jahre Gültigkeit haben soll und danach verlängert werden muss. Der Verkehrsminister dagegen setzt auf freiwillige Regelungen und schlägt vor, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer in regelmäßigen Abständen mit ihrem Hausarzt über die Fahrtauglichkeit beraten sollten.

Die nächsten Monate werden wohl darüber entscheiden, ob die EU-Neuregelung mit Gesundheits-Checks verknüpft wird oder ob die Diskussion wieder abebbt.