Neue DKV-Studie: Leben wir zu ungesund?

Die Deutsche Krankenversicherung hat die Lebensgewohnheiten der Menschen unter die Lupe genommen

Eine Umfrage der Deutschen Krankenversicherung (DKV) in Kooperation mit der Sporthochschule Köln hat alarmierende Ergebnisse zutage gefördert: Nur jeder zehnte Mensch in Deutschland lebt gesund! Die Autoren befürchten, dass die ungesunde Lebensweise immer mehr Platz einnehme, denn noch im Jahr 2010, wo die erste Studie durchgeführt wurde, berichteten noch 14% der Bundesbürger über einen gesunden Lebensstil. Für die aktuelle repräsentative Studie wurden im Frühjahr dieses Jahres etwa 3.000 Menschen nach ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten befragt.

Ursächlich für den ungesunden Lebensstil sind vor allem mangelnde Bewegung, eine einseitige, unausgewogene Ernährung sowie ein ungesunder Umgang mit . Mindestens 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche werden empfohlen – fast die Hälfte der Befragten (46%) erreichen diese Marke teils deutlich nicht. Am schlechtesten schneidet dabei die Altersgruppe der 18 – 29-Jährigen ab, die zu häufig Computer und Fernsehen der Bewegung vorziehen. Ganze 360 Minuten täglich sitzen die Vertreter dieser Altersgruppe durchschnittlich am Tag ruhig auf einem Stuhl – bei den Menschen über 65 Jahren bspw. sind es nur 240 Minuten täglich, ganze zwei Stunden weniger!

gesunde Lebensweise

Die Kunst, gesund zu zu leben - Bild: www.svb.at

Frauen leben gesünder als Männer, ältere Menschen gesünder als junge

Allerdings weiss die Studie auch Positives zu berichten: So ist sowohl die Zahl der Raucher rückläufig (von 25% auf 22%) wie auch der Anteil der Menschen, die ein ungesundes Maß an Alkohol konsumieren (von 19% auf 16%). Auch in diesem Bereich zeichnet sich die Altergruppe der 18 – 29-Jährigen durch den ungesündesten Lebensstil aus.

Zudem zeigt die Studie wieder, dass Frauen gesünder leben als Männer: sie trinken weniger Alkohol, bewegen sich mehr und verfolgen auch eine bewußtere Ernährung. Die gesündeste Lebensweise weisen den Untersuchungsergebnissen die Menschen über 65 Jahren auf, allerdings berichten 25% der Seniorinnen und Senioren über depressive Stimmungen.

Allergien – unangenehm, aber behandelbar

Viele Senioren gehen davon aus, dass sie aufgrund ihres Alters von einer Allergie verschont bleiben, doch Allergien sind keine Frage des Alters. Sie sind eine gesundheitliche Beeinträchtigung, die jeden zu jeder Zeit und ohne Vorzeichen treffen kann. Treten die ersten Anzeichen wie laufende Nase und gerötete Augen auf, so nehmen die meisten Menschen an, dass sie sich eine Erkältung zugezogen haben. Erweist sich die Erkältung als unerwartet hartnäckig, kann es sich durchaus um eine Allergie handeln. Wenn ein solcher Verdacht besteht, ist es sinnvoll, darauf zu achten, unter welchen Umständen und wann es zu Beschwerden kommt. Auch Tiere und Medikamente könne zu den Auslösern gehören, sodass diese in die Beobachtungen mit einbezogen werden sollten. Leiden oder litten Angehörige bereits unter einer Allergie, ist dies oftmals ein Hinweis auf eine mögliche Veranlagung. Sicher kann nur ein Allergologe mit Hilfe von Tests eine endgültige Klärung herbeiführen.

Unterschiedliche Testmöglichkeiten bei Allergien

Es gibt verschiedene Testmöglichkeiten, die einem Allergologen zur Verfügung stehen. Die einfachste Methode sind die Hauttests, aufwendiger ist ein Bluttest und nicht ganz ungefährlich der Provokationstest.

  • Schnell und relativ einfach gestaltet sich der , bei dem die Testlösung auf die Haut geträufelt und anschließend leicht angeritzt wird. Der Test ist völlig schmerzlos, die Reaktion erfolgt in der Regel innerhalb der ersten fünfzehn Minuten. Dieser Test kommt bevorzug bei Verdacht auf eine Pollenallergie zum Einsatz.
  • Nicht ganz so angenehm, insbesondere im Sommer, wird ein Epikutantest. Hierbei erhält der Patient Pflaster mit unterschiedlichen Allergenen aufgeklebt, die über 48 bis 72 Stunden auf der Haut bleiben müssen.
  • Ähnlich wie der verläuft der Scratch-Test, bei dem ebenfalls die Haut eingeritzt wird.
  • Als etwas schmerzhaft gilt der Intrakutantest. Die Allergene werden tief in die Haut eingespritzt und können so durchaus zu heftigen Reaktionen führen. Der Vorteil liegt in der leichten Sensibilisierung.
  • Bei besonders empfindlichen Patienten oder wenn eine Substanz nicht zur Verfügung steht, wendet der Allergologe den Reibetest an. Dem Patienten wird der mögliche Allergieauslöser fest auf die Haut gerieben.
  • Für den Bluttest muss eine Blutprobe entnommen werden, die dann ein Labor untersucht. Hierbei werden entweder Allergene dem Blut zugesetzt und untersucht, in welcher Menge Histamine freigesetzt werden oder das Labor sucht nach Antikörpern.
  • Der sogenannte Provokationstest gilt als nicht ungefährlich und darf nur unter strenger ärztlicher Kontrolle stattfinden. Er wird aufgrund des Risikos einer allergischen Schocks, der Gefahr asthmatischer Beschwerden oder auftretender Atemnot nur dann eingesetzt, wenn die Ergebnisse anderer Test zweifelhaft sind oder einer zusätzlichen Bestätigung bedürfen. Der Patient bekommt das Allergen direkt auf die Schleimhaut aufgebracht und reagiert in der Regel innerhalb der ersten 30 Minuten sehr deutlich.
  • Die Kartoffel-/Reisdiät gilt als probates Mittel für Lebensmittelallergiker. Die erfolgt über mehrere Tage entweder nur mit Kartoffeln oder Reis, dann werden nach und nach andere Lebensmittel gestattet, bis eine Reaktion erfolgt.

Alterskrankheiten – wenn der Körper nicht mehr so will, wie er soll

Es gibt eigentlich keine typischen Alterskrankheiten, denn alle Unpässlichkeiten können auch jüngere Menschen treffen. Dennoch häufen sich bestimmte Erkrankungen laut Statistik ab einer Altersgrenze von ca. 60 Jahren. Einen hohen Anteil machen dabei Erkrankungen des Bewegungsapparates aus, wie Gicht, Arthrose oder auch Arthritis. Viele der Gelenkprobleme haben ihre Ursache in einer falschen und aufgrund einer schlechten Körperhaltung mit einseitiger Gelenkabnutzung über Jahre, nur ein geringer Teil ist erblich bedingt. Wer bei den ersten Anzeichen reagiert, hat gute Chancen den beginnenden Krankheitsverlauf hinauszuzögen oder eventuell gar zu Stoppen.

  • Eine gesunde, ballaststoffreiche fördert die Verdauung und unterstützt dadurch den Körper beim Ausschwemmen von Schadstoffen
  • Gymnastik kann Gelenkserkrankungen vorbeugen respektive zu einer Linderung der Schmerzen beitragen
  • an der frischen Luft unterstützt das Atemsystem und fördert damit die Durchblutung

Erkrankungen des Verdauungstrakts sowie der Nieren- und Harnwege

Gerade bei älteren Menschen sind Erkrankungen des Verdauungstraktes sowie der Nieren- und Harnwege nicht selten. Verstopfung oder Durchfall sowie Steine und Inkontinenz gehören zu den weit verbreiteten Leiden.

  • Häufig hilft bei regelmäßigem Auftreten von Durchfall beziehungsweise von Verstopfung eine Umstellung der Ernährung.
  • Wenn die Zähne schlecht sind, fällt das Kauen schwer, zu große Nahrungsmittelstücke gelangen in den Verdauungstrakt und irritieren ihn. Deshalb sollte die Küche zwar ballaststoff- und vitaminreich, aber dennoch leicht zu kauen sein.
  • Gegen eine beginnende Inkontinenz hat sich Beckenbodengymnastik sowohl für Frauen als auch für Männer als sehr gute Methode zur Eindämmung der Beschwerden herausgestellt.
  • Nieren- und Blasensteine sind nicht nur unangenehm, sondern oftmals auch äußerst schmerzhaft. Sie bestehen aus nicht ausgeschwemmten Salzen, die verklumpen und deshalb nicht mehr die Nieren- und Harnwege passieren können. Gerade Senioren trinken häufig viel zu wenig, was die Steinbildung und Verdauungsprobleme fördert. Die Faustregel sagt, zwei bis drei Liter Flüssigkeit täglich ist optimal.

Das Herz-Kreislauf-System, so wichtig und doch so anfällig

Ab dem 50. Lebensjahr häuft sich die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle. Der Schlaganfall entsteht entweder durch eine Unterversorgung des Gehirns aufgrund mangelnden Blutzuflusses oder durch eine Hirnblutung. Die Ursache für einen Herzinfarkt liegt im Absterben von Gewebe, ebenfalls häufig ausgelöst durch eine Blutunterversorgung. Oftmals verschließt ein Pfropfen aus geklumpten Blutkörperchen eine Vene oder Arterie und verhindert eine ausreichende Durchblutung des Herzens oder des Gehirns, auch , Bluthochdruck und Diabetes gehört zu den Risikofaktoren. Die Gefahr eines Infarktes ist durch eine gesunde Lebensweise durchaus einschränkbar, dazu gehört neben dem Verzicht auf Nikotin vor allem regelmäßige , am besten an der frischen Luft.

Weniger Falten durch gesunde Ernährung

Besonders für Frauen, aber auch für Männer ist der Blick in den Spiegel sehr oft mit einem Schrecken verbunden. Über Nacht scheinen etliche neue Falten im Gesicht entstanden zu sein. Was kann man dagegen tun, ohne sich gleich unter das Messer zulegen? Wissenschaftliche Studien belegen – Naturprodukte schützen die Haut.

Ursachen der Faltenbildung

In den letzten Jahren haben dermatologische Forschungen aufgezeigt, was alles zur Faltenbildung beiträgt.

Es gibt 5 große Gruppen:

  • Altersfalten, die im Laufe des Altersprozesses entstehen. Die Zellen teilen sich nicht mehr so schnell und bilden sich neu.
  • Falten, die durch Feuchtigkeitsmangel entstehen. Der Grund ist oftmals, dass man zum einen zu wenig trinkt und zum anderen der haut zu wenig Feuchtigkeit von außen zuführt.
  • Mimikfalten bekommt man, wenn man lacht, weint, die Nase rümpft, die Augenbrauen hochzieht oder die Stirn in Falten legt.
  • Gehen in den Wechseljahren die Östrogen-Hormone zurück, kommt es ebenfalls zur Faltenbildung. Die Haut bildet nicht mehr so viel Kollagen.
  • Extrem Gewichtsabnahmen führen sicherlich auch zu Falten. Schließlich reduziert man nicht nur das Körpergewicht. Fettpölsterchen, die in der Unterhaut eingelagert sind, schmelzen bei extremen Gewichtsabnahmen. Die Haut ist nicht mehr so straff.

Mit Naturprodukten den Falten entgegenwirken

Kleine Änderungen des Speiseplans können erfolgreich helfen, die Faltenbildung etwas einzudämmen.

  • Salate sollten mit Weizenkeimöl angerichtet werden, denn das darin enthaltene Vitamin E ist für den Hautschutz und das Jungerhalten der haut verantwortlich.
  • Vitamin C-haltige Lebensmittel wie zum Beispiel Paprika, Petersilie, Schnittlauch oder auch Zitronensaft sollten ebenfalls im hohen Maße konsumiert werden.
  • Möhren, Tomaten und auch Melonen sind gute Vitamin A und Betacarotin-Lieferanten.
  • Wenigstens 2-mal die Woche sollte Seefisch auf dem Speiseplan stehen. Er liefert das nötige Selen.
  • Hülsenfrüchte, Fleisch und Nüsse liefern da Co-Enzym Q10. Dieses regt die Hautzellen zu einer verstärkten Aktivität an.
  • Gelegentlicher Genuss von Buchweizen oder Mandarinen sorgt für eine gesunde Rutin-Zufuhr.
  • Wichtig im Kampf gegen Falten ist die Alpha-Liponsäure. Die Haut wird durch sie von Umweltschadstoffen geschützt. Daher sollten regelmäßig Spinat, Tomaten, Naturreis und Sojasprossen auf dem Tisch stehen. Damit werden besonders die Fältchen um die Augen wirksam bekämpft.

Expresskuren für den schnellen Erfolg

  • 14 Tage lang jeden Tag 3 Granatäpfel essen.
  • Eine Woche jeden Tag 1 Liter Ziegenmilch zu sich nehmen.
  • Kapseln mit pflanzlichem Vitamin E einnehmen.

Therapie bei erhöhtem Cholesterin

Wurde bei einem Patienten ein erhöhter Cholesterinspiegel bei einem Bluttest festgestellt, ist noch kein Grund zur Panik gegeben. Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann unterschiedliche Gründe haben und man darf nicht vergessen, dass der Körper selbst für Hormonbildung, Verdauung produziert und der Mensch zusätzlich über die Nahrungsmittel zu sich nimmt. Normal herrscht ein Gleichgewicht, liegt allerdings eine Störung dieses Gleichgewichtes vor und der Cholesterinspiegel ist erhöht. Bei einem erhöhten -Wert sollte man auf jeden Fall bei seiner Ernährung aufpassen und seinen Lebensstil verändern.

Umstellung der Ernährung

Über die Nahrung kann der Mensch die Zufuhr von Nährstoffen, Ballaststoffen und Mineralien eigenständig regulieren und hat einen großen Einfluss ohne direkt auf Medikamente angewiesen zu sein. Patienten mit einem erhöhten Cholesterin-Wert wird geraten mehr Ballaststoffe zu essen. Der Begriff Ballaststoffe ist eher irreführend, da die Rohfasern von Pflanzen weder überschüssig noch für den Körper unverzichtbar sind. Zellulose, Hemizellulose und Pektin sind lange, geschmackslose Zuckerketten, die wichtig für die Verdauung sind. Weiterhin regen Ballaststoffe den Darm und die Verdauung an und beugen Krankheiten vor.

Ballaststoffreiche Kost sollte immer aus verschiedenen Nahrungsmitteln bestehen. Besonders geeignet sind

  • Äpfel
  • Birnen
  • Kartoffeln
  • Brokkoli
  • Trockenobst
  • Vollkornbrot
  • Vollkornnudeln

Bei der Aufnahme von Ballaststoffen sollte neben der Vielfalt der Nahrungsmittel auch auf die Mischung aus wasserlöslichen Ballaststoffen und unlösliche Zellulose aus Kleie und Schrot geachtet werden. Beides ist wichtig für die Regulierung des -Haushaltes.

Ärzte raten Patienten mit erhöhtem Cholesterin Wert auf Lebensmittel wie Schweine- und Rindfleisch, Wurst und Vollmilchprodukte zu verzichten oder nur sehr wenig davon zu such zu nehmen, da diese viele gesättigte Fettsäuren enthalten. Gesättigte Fettsäuren sollten gemieden werden, da diese das LDL-Cholesterin ansteigen lässt.

Alternativ sollte der Patient mageren Fisch, Truthahn oder Hähnchen essen, da diese weniger gesättigte Fettsäuren enthalten. Weiterhin sind Pflanzenöle, die viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten und auch gehärtete Fette, empfehlenswert. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben eine heilende Wirkung, die den LDL-Gehalt senkt.

Bei erhöhten Triglycerinwerten sollte der Patient auf Alkohol komplett verzichten und viele Ballaststoffe zu sich nehmen.

Senkung des LDL-Wertes durch

Neben der Umstellung der Ernährung sollte sich der Patient auch viel bewegen, denn durch wird ebenfalls der LDL-Wert gesenkt. Hierzu eignen sich Ausdauer-Sportarten, Walken, schnelles Spazieren, Radfahren und Schwimmen. Oftmals reicht ausreichend viel schon aus, um das LDL-Cholesterin zu senken.

Medikamentöse Therapie

Sollten die Umstellung der Ernährung und die Bewegung keine Erfolge erzielen, muss auf eine medikamentöse Therapie zurückgegriffen werden. Diese wird durch den behandelnden Arzt individuell auf den Patienten festgelegt.

Tipps bei erhöhtem Cholesterin

Mit der Umstellung der Ernährung und viel Bewegung, kann man schon nachhaltige Erfolge erzielen, ohne auf Medikamente angewiesen zu sein. Auch wenn Medikamente eine helfende Wirkung haben, haben sie auch immer einen schädigenden Anteil. Daher sollte man immer erst die Alternativen, die ohne Medikamente möglich sind, ergreifen. Ist der LDL-Spiegel zu hoch, sollte der Patient auf Fette aus Fleisch und Wurst verzichten und auch beim Braten Pflanzenöle verwenden. Nahrungsmittel wie Salami, Würstchen und Leberwurst beinhalten viel verstecktes Fett, daher sollte man daher zu magerem Schinken, Geflügelaufschnitt oder Roastbeef greifen. Möchte man nicht auf Leckereien wie Pizza verzichten, raten Ärzte die Pizza selbst zu backen und Tiefkühlpizza zu meiden. Weiterhin sorgen die versteckten Transfette aus Tiefkühlpizza, Chips oder Nuss-Nougat-Creme ebenfalls für den Anstieg des LDL-Spiegels im Blut. Ein weiterer Tipp ist, auf Frittieren und Panieren zu verzichten und eher auf das Grillen oder Dünsten umzusteigen, da dieses gesünder und fettärmer ist. Wird mehrfach am Tag Obst oder Gemüse als Rohkost zu sich genommen, wird der Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen versorgt. Zu guter Letzt raten die Ärzte zweimal die Woche Meeresfisch aus kalten Gewässern zu essen, da diese mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Gesundheits-Empfehlungen für die kalte Jahreszeit

Der ist schon im vollem Gange, allerdings ist es dieses Jahr eher untypisch, denn die Kälte hat lange auf sich warten lassen. Die Kleidung war zuvor eher herbstlich angehaucht und war noch nicht so dick und warm, wie für den eigentlich notwendig. Die dicken Wintersachen wurden bisher auch noch nicht herausgeholt und schlummern immer noch in der hintersten Ecke vom Schrank oder in der Kommode oder dem Bett. Jetzt kühlt sich die Luft immer weiter runter, so dass selten Plus-Grade erreicht werden. Die Menschen holen nun doch ihre -Kleidung heraus, damit sie für die kalte Jahreszeit gewappnet sind. Man sollte darauf achten, dass man nicht zu sehr auskühlt und der Körper schön warm gehalten wird. Nur dann können sich keine Erreger auf den Schleimhäuten absetzen. Die richtige Kleidung ist sehr wichtig, um den ohne Erkrankung zu überstehen. Dies ist aber nur ein kleiner Teil, denn nach den aktuellsten Gesundheits-Empfehlungen nach ist es am wichtigsten, dass die Menschen bereits vorbeugend über eine gesunde und ausgewogene Ernährung für ausreichend Vitalstoffe, Vitamine und Mineralstoffe im Körper sorgen, um das Immunsystem erfolgreich auf den kalten vorzubereiten.

Die richtige Ernährung für den Winter

Der Mensch sollte im Winter viel Obst, Gemüse und Salat zu sich nehmen, damit die erforderlichen Inhaltsstoffe aufgenommen werden können. Weiterhin schützen manche Pflanzenstoffe vor Bakterien, Viren und Pilzen und beugen auch Entzündungen vor. Folgende Nahrungsmittel sind empfehlenswert:

  • Kohlgemüse
  • Radieschen
  • Sauerkraut
  • Zitrusfrüchte
  • Gewürze wie Kümmel, Anis und Fenchel
  • Hülsenfrüchte
  • Spinat
  • Poree
  • Knoblauch
  • Schnittlauch
  • Rotkohl
  • Kischen
  • Schwarzer und grüner Tee

Neben den festen Nahrungsmitteln ist viel trinken genauso wichtig. Ärzte empfehlen 1,5 bis 2 Liter am Tag. Man sollte aber nicht irgendetwas zu sich nehmen, denn Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen,  Gemüsesäfte und Früchte- oder Kräutertees sind besonders geeignet. Durch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr werden die Schleimhäute feucht gehalten und es können sich keine Erreger auf ihnen absetzen. Weiterhin können Erreger bereits abgefangen und ausgespült werden.

hält fit

Neben der warmen Kleidung und der gesunden witterungsangepassten Ernährung sollte man sich auch sportlich betätigen. Durch den , gerne an der frischen Luft, werden die Atemwege geweitet und das Immunsystem gestärkt. Wichtig ist, dass man die verschwitzte Sportkleidung nach dem schnell auszieht, damit man nicht zu sehr auskühlt. Ärzte empfehlen zusätzlich in die Sauna zu gehen. Saunagänge fördern die Durchblutung und stärken zusätzlich das Immunsystem.

Bedrohliche Mangelernährung bei Senioren steigt

Mangelernährung – wenig beachtet und ungeahnte Konsequenzen

Viele Senioren fühlen sich schlapp und müde, denken in der Regel aber, es hängt mit dem Alter zusammen. Doch diese Annahme stellt sich im Rahmen einer Blutuntersuchung oftmals als falsch raus, häufig liegt die Ursache in einer Mangelernährung. Durch das Nachlassen der Geschmacks- und Geruchssinne wird Nahrungsaufnahme als notwendiges Übel betrachtet, manchmal fällt auch das Beißen schwer, sodass Essen einfach keine Freude mehr macht oder es fehlt schlichtweg der Appetit. Gewichtsabnahme und Stoffwechselerkrankungen sind die Folge. Dies ist aber durchaus vermeidbar.

Lebensnotwendige und

Mit den Jahren steigt der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen. Aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses wird im Verdauungstrakt die Nahrung nicht mehr optimal aufgespalten, auch der Stoffwechsel verlangsamt sich. Die lebensnotwendigen Mineralien Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Zink erhält der Körper in zu geringen Mengen. Ähnlich sieht es bei den Vitaminen aus, denn auch der Genuss von Obst und Gemüse nimmt im Alter häufig ab. Das wasserlösliche Vitamin C sowie der gesamte B-Komplex sind nicht längerfristig speicherbar, der Körper scheidet sie mit dem Urin nach kurzer Zeit wieder aus. Gerade in der kalten Jahreszeit kann dies für ältere Menschen verhängnisvoll sein, denn Vitamin C schützt vor Erkältungen. Die fettlösliche Gruppe A, D, E und K speichert der Körper zwar, doch auch sie stehen nicht in unbegrenzter Menge dauerhaft zur Verfügung. Durch eine gesunde, altersgerechte Ernährung sind Mangelerscheinungen und deren Folgen gut zu verhindern.

Lebensmittel, die vor Mangelerscheinungen schützen

  • Vollkornprodukte wie Brot und Vollkornnudeln
  • Obst, der Region und Jahreszeit angepasst, das heißt, keine Erdbeeren und Spargel im Dezember, sondern Äpfel, Orangen und Ähnliches
  • Gemüse und Salat, ebenfalls an die Region und Jahreszeit angepasst, insbesondere Kohl und Kartoffeln im sowie Tomaten, Radischen oder Paprika im Sommer
  • Fette mit ungesättigten Fettsäuren, Fisch und Fleisch
  • Nüsse, Milchprodukte, Eier und Hülsenfrüchte

Wichtig ist neben einer geschmacklich auf den Senior angepassten Zubereitung auch die appetitanregende Anrichtung auf dem Teller. Die Nahrung sollte neben einem hohen Gehalt von und Vitaminen ausreichend Fett enthalten und nicht als Schonkost zubereitet sein. Auch ältere Menschen können durchaus normal fettreich essen, es sei denn, es sprechen medizinische Gründe dagegen. Eine Ergänzung der drei großen Mahlzeiten am Tag stellt sich oftmals als Gewinn heraus, insbesondere, wenn es sich um gesunde Snacks wie Salat oder Obst und Gemüse handelt, wobei auch nichts gegen Vollkornbrot mit entsprechendem Belag spricht. Von einer Zuführung von Vitaminen und Mineralien in Tablettenform ist eher abzuraten, denn diese werden schnell überdosiert und schaden dann ebenfalls dem Körper massiv. Dies gilt selbstverständlich nicht für ärztliche Verordnungen.

Ein straffer Körper auch ohne chirurgischen Eingriff

Um einen gesunden und schlanken Körper zu haben, bedarf es viel Disziplin und Ausdauer, denn und eine Ernährungsumstellung sind notwendig. gibt es in vielen Variationen, am besten eignet sich , welcher die Gelenke nur schonend belastet wie zum Beispiel Nordic Walking oder schwimmen. Beim Nordic Walking werden bis zu 80 Prozent der Körpermuskeln angesprochen, so dass eine optimale Fettverbrennung stattfinden kann. Diese Sportart wird draußen an der frischen Luft ausgeübt und macht in Gesellschaft anderer Sportler viel mehr Spaß, da man sich bei dem Laufen auch noch unterhalten kann, ohne dass man aus der Puste ist. Die Ernährungsumstellung sollte hierbei nicht vergessen werden, denn der Mensch sollte bedarfsgerecht essen und sich überwiegend von gesunden Nahrungsmitteln ernähren. Natürlich sind Süßigkeiten oder „kleine Sünden“ wie Pizza oder Pommes mit Schnitzel auch mal erlaubt, das aber alles nur in Maßen. Der Körper bekommt die Nährstoffe, die er benötigt und kann diese entsprechend verwerten.

Allerdings haben nicht alle Menschen mit der - und Ernährungsvariante ihren Erfolg, denn besonders Frauen haben oftmals das Problem, dass sie bereits die xte Diät ausprobiert haben und auch über den und eine Ernährungsumstellung nicht weiter kommen. Die Betroffenen verzweifeln an ihren Problemzonen, und überlegen sich, wie sie sich die Operation leisten oder finanzieren können. Dies ist allerdings nicht notwendig, denn durch die Lipomassage ist eine Reaktivierung des Fettabbaus möglich. Diese Anwendung ist 100 Prozentig eine natürliche Behandlung des Bindegewebes mit - und Ästhetikhintergrund.

Was ist die ?

Bei der handelt es sich um eine moderne Weiterentwicklung der Endermologie. Für die Anwendung wird ein spezielles Gerät, ein spezieller Anzug für den Patienten und ein besonderer Aufsatz für das Gerät benötigt. Nur in dieser Kombination kann ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden. Die wird im Therapiebereich zur Prä- und Postliposuction, Ödembehandlung, Narbenbehandlung, Entspannung und Stärkung des Immunsystemes und im Sport zur Behandlung von Muskelkater, müden Beinen, Prävention, Regeneration und bei muskulären Dysbalancen angewendet.

Die Behandlung findet im Liegen statt, bei der der dafür fachlich qualifizierte Arzt die Problemzonen mit dem Gerät massiert. Die Massage wird individuell auf den Patienten angepasst und muss mehrfach wiederholt werden.

Was Abnehmen wirklich bedeutet

und Gewichtsreduzierung-beide Begriffe sind nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Dadurch, dass die Bevölkerung oftmals ein paar Pfunde zu viel hat, ist das Thema allgegenwärtig und verfolgt uns in jeder Situation, ob privat oder beruflich. Jeder hat es schon versucht und ist gescheitert, hatte Erfolg oder hat es noch vor sich, wodurch das immer viel Gesprächsstoff bietet. Die meisten Menschen unterhalten sich über Lebensmittel und die sogenannten Wundermittel, denn eines ist klar, die Menschen wollen in kurzer Zeit viel Gewicht verlieren ohne wirklich etwa dafür zu tun. Wer sich aber nun mit dem Thema und erfolgreiche und nachhaltige Gewichtsreduzierung beschäftigt hat, wird schnell feststellen, dass da noch viel mehr als nur Gesprächsstoff hinter steckt. Der Begriff birgt so viel mehr als einfach das Essen aufzuhören oder sich mit den Wunderpillen vollzustopfen, in der Hoffnung Gewicht zu verlieren.

= Ernährungsumstellung + Sport

Diese Gleichung ist das Geheimnis zum erfolgreichen Abnehmen, denn für die Erfüllung dieser Gleichung muss sich das Verhalten des Menschen ändern und auch sein Bewusstsein wird eine Wandlung vollziehen. Der Mensch beginnt aktiv über seinen Lebensstil, seine , seine , seine Beziehungen nachdenken und er wird sie aktiv verändern. Und nur wer sich auf diese Veränderungen einlassen möchte und kann, wird es schaffen seine überflüssigen Pfunde reduzieren zu können.

Ernährungsumstellung und Sport, ein Mix aus beidem führt zum Erfolg

Der Begriff Abnehmen bedeutet, dass man seine umstellen muss, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Die ausgewogene versorgt den Menschen mit den wichtigen Nährstoffen und hilft dabei, das Bewusstsein für sich und seinen Körper und deren Bedürfnisse zu fördern. Allerdings ist dieses nicht allein für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung verantwortlich, denn der Mensch kann nur in Verbindung mit Sport abnehmen, so dass dieses nicht zu körperlichen Schäden oder zum unerwünschten Jojo-Effekt führt. Die fördert den Stoffwechsel und regt die Kalorienverbrennung erfolgreich an, so dass das Fett verbrannt bzw. in Muskeln umgewandelt werden kann. Außerdem ist Sport nicht nur ein lästiges Übel zur Gewichtsreduzierung, denn in Gruppen oder vielleicht mit einem Tier zusammen, macht Sport deutlich mehr Spaß und hat den positiven Nebeneffekt, dass auch soziale Kontakte ebenfalls gefördert werden. Die Motivation ist viel höher sich zu bewegen, wenn man dieses nicht allein tut und der Erfolg steigt ebenfalls an.

Pfunde nach Weihnachten runter kriegen

Weihnachten – Zeit des Schlemmens

Was wäre ein Weihnachtsfest ohne einen schönen Braten, dicke Soßen und deftige Beilagen sowie Plätzchen? Doch leider bleiben diese Genüsse bei der überwiegenden Zahl der Menschen nicht ohne Folgen, die Waage zeigt vielen Menschen im Anschluss an die Feiertage erbarmungslos, dass sie über die Stränge geschlagen haben. Gerade Senioren tun sich oftmals schwer die überflüssigen Pfunde nach den Festtagen wieder zu verlieren, doch mit ein paar Tricks und einer gesunden Ernährung lässt sich das alte relativ einfach wieder erreichen.

Gewichtsreduktion im Alter, schwieriger als bei jüngeren Menschen

Der Alterungsprozess beginnt beim Menschen bereits in der Kindheit, denn die Filtergeschwindigkeit der Nieren lässt bereits zu diesem Zeitpunkt nach, es folgt die Senkung der Sauerstoffaufnahmekapazität, eine Reduzierung der Lungenfunktionen sowie des Blutflusses in Leber und Gehirn und Ähnliches. Ab dem dreißigsten Lebensjahr nimmt auch die Nervenleitungsgeschwindigkeit ab. Je älter ein Mensch wird, desto weniger ist der Verdauungstrakt in der Lage Nährstoffe zu verarbeiten, der Stoffwechsel verlangsamt sich, dadurch fällt es mit den Jahren immer schwerer, überflüssiges abzubauen.

Kleine Ticks zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion

  • Mindestens drei Liter Wasser trinken, denn dadurch kommt weniger Hungergefühl auf
  • Vor dem Essen ein großes Glas Wasser füllt den Magen bereits etwas vor, die Aufnahmemenge wird somit gesenkt
  • Entsteht der Appetit auf Süßes, einen Apfel, eine Orange oder Ähnliches essen. Nach ungefähr drei bis fünf Tagen verschwindet bei den meisten Menschen der Heißhunger auf Süßigkeiten, werden keine zuckerhaltigen Nahrungsmittel gegessen
  • Statt zur Beilage mit Soße greifen, lieber einen Salat essen, denn dieser füllt den Magen
  • Auf jeglichen Alkohol verzichten, auch auf den Rot- oder Weisswein. Alkohol regt den Appetit an und verführt zu unnötiger Nahrungsaufnahme
  • Lieber mehrere kleine Mahlzeiten, als drei Große zu sich nehmen
  • regt den Stoffwechsel und die an