Alterskrankheiten: Cholesterin, Arthrose, Diabetes

– wenn das Fett im Blut zu dick wird

gehört zu den Stoffen ohne die weder Mensch noch Tier leben können. Entdeckt wurde der Naturstoff im 18. Jahrhundert in Gallensteinen, wovon sich auch der Name ableitet (griechisch Galle ist chole, stereos bedeutet fest). Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist kein Fett, sondern ein polyzyklischer Alkohol, der zur Gruppe zu den Lipiden zählenden Steroide gehört. Dennoch ist der Vergleich mit Fett nicht ganz falsch, denn ist wasserunlöslich und wird mit dem Blutplasma transportiert, sodass sich durchaus bei einem zu hohen Cholesterinspiegel „Klümpchen“ im Blut bilden können. Zuviel verengt die Adern, was leicht Arteriosklerose oder schlimmstenfalls zum Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann oder „verklumpt“ in der Galle mit der Folge, dass schmerzhafte Gallensteine entstehen.

Um den Cholesterinspiegel zu senken, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie

  • die Einnahme von Tabletten, um den Cholesterinspiegel zu senken, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Raucher mit hohem Cholesterinspiegel sollten das Genussgift meiden
  • Wer unter Übergewicht leidet, sollte sich einer Diät unterziehen
  • Diabetiker müssen ihren Cholesterinspiegel regelmäßig überprüfen lassen und strickt auf ihre Ernährung achten
  • Bluthochdruckpatienten sind stark infarktgefährdet und dürfen ihren Blutdruck auf keinen Fall aus den Augen verlieren.
  • Bewegung ist neben einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung eines der hilfreichsten Maßnahmen zur Senkung des Cholesterinspiegels.

Arthrose – wenn die Gelenkschmierung fehlt

Eine der typischen und häufig auftretenden Alterskrankheiten ist die Arthrose, ein „Gelenkverschleiß“, der durch Überbelastung entsteht. Die Ursache kann sowohl in Übergewicht als auch in einer Fehlstellung, einer Gelenkentzündung oder einer Verknöcherung liegen. Auch eine permanente falsche Körperhaltung führt zur Arthrose. Um den Krankheitsverlauf zu mindern und die zu lindern, gibt es verschiedene Ansätze:

  • eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung unterstützt den Körper bei der Regeneration und hilft beim Ausschwemmen von Schadstoffen
  • Bewegung schützt im Anfangsstadium vor einer Verschlechterung. Auch wenn sie die Arthrose nicht mehr verhindern kann, so zögert es sie zumindest hinaus, da die das Gelenk umgebenden Sehen und Muskeln gestärkt werden und damit das Gelenk gestützt
  • Oftmals ist eine „Schmerzattacke“ durch entsprechende Salben linderbar
  • Durch den Abbau von Übergewicht werden die Gelenke ebenfalls entlastet
  • Gymnastik und Bewegungstherapien sorgen für eine gelenkschonende Körperhaltung
  • Wird die Arthrose zu schmerzhaft, muss das Gelenk operativ ausgetauscht werden

Diabetes – häufige Folge von Übergewicht

Früher unter dem Namen „Altersdiabetes“ bekannt ist der heutige Diabetestyp II. Viele der Erkrankten sind älter als 70 Jahre, lediglich jeder Zehnte hat das 50. Lebensjahr noch nicht erreicht. Eine der Hauptursachen für das Auftreten der Diabetes ist Bewegungsmangel und Übergewicht, wo die genetische Veranlagung ebenfalls eine Rolle spielt. Ein Problem der Diabetes sind die möglichen Gefäßschädigungen, im schlimmsten Fall führen sie zur Erblindung oder Nierenversagen. Die meisten Diabetiker leiden nach etwa 20 Jahren zumindest unter einer Niereninsuffizienz oder einer Herz-Kreislauferkrankung. Tritt die Diabetes bei einem Senior über 70 Jahren auf, hat sie allerdings kaum mehr Folgen für die Lebenserwartung, anders sieht es bei den Senioren ab 50 aus, dort kann sie die Lebenserwartung um bis zu 8 Jahre senken. Diabetiker sollten

  • wenn sie unter Übergewicht leiden, versuchen, ihr Normalgewicht zu erreichen
  • können durch ausreichend Bewegung im Rahmen ihrer Möglichkeiten Probleme mit dem Herz-Kreislaufsystem in hohem Maße einschränken, insbesondere bei Bluthochdruck
  • durch eine gesunde Ernährung darauf achten, dass der Cholesterinspiegel sich im Normalmaß bewegt
  • auf jeden Fall versuchen ihren Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht und möglichst in normaler Höhe halten
  • als gute Methode, den Zuckerspiegel „im Griff“ zu behalten, haben fünf kleine statt drei großen Mahlzeiten am Tag bewährt

Gehstock näher unter die Lupe nehmen

Der Gehstock ist bereits eine sehr alte eingesetzte Gehhilfe und er findet Anwendung als in der medizinischen Rehabilitation, als Utensil beim Spaziergang oder aber als Utensil beim Wandern. In diesen drei Einsatzgebieten hat jeder schon mal einen Gehstock gesehen oder hat ihn schon als solchen verwendet.

Einsatzgebiet medizinische Rehabilitation

Der Gehstock ist ein anerkanntes in der medizinischen Rehabilitation, in der Maßnahmen angewendet werden, um körperliche Behinderungen bzw. Einschränkungen in der Aktivität und Störung der Teilhabe auf ein Minimum zu reduzieren. Der Gehstock zur medizinischen Rehabilitation kann im Innenraum als auch im Außenbereich/ Straßenverkehr genutzt werden. Aufgrund der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kann der Gehstock ärztlich verordnet werden. Den Gehstock gibt es in zwei klassischen Varianten, als einfachen Gehstock oder aber als Gehstock mit anatomischem Handgriff. Die Verordnung richtet sich nach der Indikation durch den Arzt.

Der einfache Gehstock

Der einfache Gehstock wird bei Patienten verordnet, bei denen eine Gehbehinderung mit einer zeitweiligen Notwendigkeit einen Skelettabschnitt zu entlasten, indiziert wurde. Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenkassen ist der Gehstock zur medizinischen Rehabilitation in der Produktgruppe 10 mit dem Anwendungsort 50 in der Produktuntergruppe 01 und der Produktart 1000-1999 zu finden. Dort ist der Gehstock als Metallrohr beschrieben, welches mit einem rutschfesten Laufgummi am unteren Ende ausgestattet ist. Am oberen Ende hat der einfache Gehstock einen funktionell gestalteten Handgriff. Der Gehstock wird an die Körpergröße des Patienten individuell angepasst, da er in der Höhe verstellbar ist. Mit dem universellen Handgriff kann der Patient den Gehstock beiderseits, rechts wie links, verwenden.

Quelle: proaktivo.de

Der Gehstock mit anatomischem Handgriff

Der Gehstock mit anatomischem Handgriff wird Patienten verordnet, bei denen eine Gehbehinderung mit Einschränkung des aktiven und passiven Bewegungsapparates und/ oder Koordinationsschwierigkeiten in der Laufphase indiziert wurde. Auch der Gehstock mit anatomischem Handgriff ist im Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 10 mit dem Anwendungsort 50 in der Produktuntergruppe 01 und der Produktart 2000-2999 zu finden. Ähnlich wie der einfache Gehstock besteht der Gehstock mit anatomischem Handgriff ebenfalls aus einem Metallrohr mit einem rutschfesten Laufgummi am unteren Ende. Im Gegensatz zu dem einfachen Gehstock sind Gehstöcke der Produktart 1999-2999 mit einem anatomischen Handgriff entweder für die rechte oder linke Hand, ausgestattet. Durch diesen speziellen Griff wird der Druck gleichmäßig auf die gesamte Handfläche verteilt und das Handgelenkt wird entsprechend entlastet. Der Gehstock mit anatomischem Handgriff wird häufig bei Arthrosen im Handgelenk, Belastungsbeschwerden in der Handfläche oder bei der Notwendigkeit mit zwei Stöcken zu laufen verordnet.

Quelle: proaktivo.de

Die Infrarotsauna macht müde Muskeln wieder munter

Studien haben bewiesen, dass sich viele Menschen besonders im Winter viel weniger bewegen als im Frühjahr oder im Sommer. Die kalte, nasse und dunkle Jahreszeit weckt in vielen das Gefühl von Trägheit, nur selten wird sich bewegt oder gar sportlich betätigt. Um nun müden Muskeln einzuheizen, raten viele Ärzte dazu, die Muskulatur auf einer Infrarotsauna zu erwärmen, um so den Blutfluss zu erhöhen und die Dehnbarkeit zu steigern. Gleichzeigt entspannt sich die Muskulatur und schöpft neue Energie durch die spezielle Wäre der Infrarot-Technik. Gleichzeitig wird durch die Erwärmung der Muskeln Schlacke-Stoffe abzutransportieren, sodass nach dem Sport Muskelkater erfolgreich vorgebeugt werden kann.

Mehr

Auf einer Infrarotsauna wird durch elektromagnetische Strahlen Wärme transportiert und die Hautoberfläche bis zu einer Tiefe von 2 Millimeter erwärmt. Diese Tiefenwärme befreit die Muskeln, Sehnen und von schädlichen Stoffen und steigert somit die . Positive Erfahrungen werden von aktiven Sportlern berichtet, die nach dem Sport die Sauna aufsuchen, um zu entspannen. Aber nicht nur Sportler sind von der Tiefenwärme überzeugt, denn auch ältere Menschen oder aber Menschen, die Gelenkprobleme haben, berichten ebenfalls über die positiven Resultate nach einer gewissen Anwendungsregelmäßigkeit. Die Versteifung von Gelenken wird durch den Abtransport von Reststoffen und der Anregung der Durchblutung deutlich reduziert und Beschwerden minimiert. Umfragen bei Arthritis-Patienten haben ergeben, dass eine Linderung der Arthritis durch die künstliche Sonne erfolgt, da auch hier wieder der Effekt der erhöhten Blutzirkulation Keime auswäscht.

Wärme räumt im menschlichen Körper auf

Es ist bewiesen, dass der menschliche Körper durch Wärme Fett und Schadstoffe wie Schwermetalle,  Alkohol, Nikotin, Muskelsäuren, Giftstoffe, Verunreinigungen und auch aufgeräumt wird. Dieses wird in Fachkreisen Entschlackung oder Entgiftung genannt und steigert neben den gesundheitlichen Auswirkungen auch das Wohlbefinden des Menschen. Menschen, die auf eine Infrarotsauna gehen, sind deutlich aktiver und ausgeglichener. Gleichzeitig wird nicht nur die Aktivität gefördert, denn auch die Selbstheilungsprozesse des Körpers und Organfunktionen werden angeregt und gesteigert.

Wenn die Knochen steif werden – Ursachen und Hilfe

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die zu einer Versteifung der Gliedmaßen führen, wobei die gängigsten Schnappfinger, , Arthritis und Gicht sind. Bei den meisten Krankheiten stehen keine Mittel für eine Heilung zur Verfügung, doch die Symptome können zumindest gelindert werden. So spielt die Ernährung eine große Rolle, Arthritis und Gicht kommen von einer Übersäuerung des Körpers. Durch eine basische Ernährung ist es möglich, die Schübe hinauszuzögern oder deutlich zu verkürzen. Bei Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß, bei dem im schlimmsten Fall nur durch einen Austausch des betroffenen Gelenks die Schmerzen abbaubar sind. Zum operativen Gelenktausch kommt es an den Hüften oder an den Kniegelenken, so gut wie nie bei den Fingergelenken. Hier hilft nur Gymnastik, um eine gewisse Grundbeweglichkeit zumindest zu erhalten.

, die das Leben erleichtern

Doch wer unter steifen Fingern leidet, benötigt eine Reihe von , die ihm ein normales Alltagsleben ermöglichen. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für die Anschaffung nicht, oftmals nur aufgrund der Unwissenheit der Mitarbeiter, denn es steht ein Leistungskatalog mit über 23.000 Hilfsmitteln, deren Kosten die Krankenkassen übernehmen müssen (Adaptionshilfen), zur Verfügung. Aufgrund der Masse kennen allerdings selbst Ärzte und Therapeuten kaum die Möglichkeiten, sodass der Betroffene oftmals Hilfsmittel aus eigener Tasche bezahlt, obwohl keine Notwenigkeit dafür besteht.

Hilfsmittel, die auf Rezept erhältlich sind

In der Liste der Krankenkasse befinden sich zahlreich Hilfsmittel für den häuslichen Bereich, so gibt es für Erkrankte

  • Ausziehhilfen für Kleidungsstücke, Knöpfhilfen und Strumpfanziehhilfen
  • Spezielle Bestecke und Halterungen als Ess- und Trinkhilfen
  • Rutschfeste Unterlagen
  • Greifhilfen wie Zangen, Türgriffverlängerungen und Ähnliches
  • Spezielle Föhn- und Zahnbürstenhalter
  • Schreib- und Lesehilfen

In der Liste der Krankenkassen/Infozeile ist klar definiert, dass diese Hilfsmittel Patienten mit Gelenksversteifungen in entsprechender Schwere zustehen. Wenn die Kasse die Kostenübernahme ablehnt, sollte der Betroffene sofort Widerspruch einlegen, denn oftmals bekommt er bei einem zweiten Anlauf doch recht.

Calcium sulfuricum – das letzte der Schüssler Salze

, das Schüsslersalz Nummer 12, hat ein vielfältiges Anwendungsgebiet. Prinzipiell können vor allem Gelenkbeschwerden mit behandelt werden. Aber auch Funktion von Galle und Leber können so positiv beeinflusst werden. Denkbare Anwendungsmethoden von sind:

  • : Bei und anderen rheumatischen Gelenkentzündungen konnten mit schon einschlägige Erfolge erzielt werden.
  • Angina/Bronchitis: Da Calcium sulfuricum auch in der Lage ist eitrige Prozesse im Körper zu lindern, eignet es sich hervorragend zur Bekämpfung einer Angina oder Bronchitis.
  • Furunkel: Ein weiteres Einsatzgebiet von Calcium sulfuricum ist bei Furunkeln und sonstigen Abszessen. Hier eignet sich besonders der Einsatz als Salbe.

Wenn die Hüfte schmerzt und die Bewegung unerträglich wird

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Hüftgelenksoperation sinnvoll oder unumgänglich wird, die häufigste Ursache sind abnutzungsbedingte starke , aber auch ein Sturz kann der Anlass sein. Der Einsatz einer Hüftgelenksprothese zählt zu den Routineoperationen in Deutschland, die Auswahl der Prothese erfolgt individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen, denn nicht immer ist der Austausch des ganzen Hüftgelenks nötig.

Hüftgelenksoperation – der letzte Weg zur Schmerzbeseitigung

Die Ursache für die , wenn es sich nicht um einen Bruch handelt, ist der langsame Schwund der Knorpelschicht, die die Gelenkoberfläche schützt. In dem Moment, wo diese vollständig verschwindet, werden Bewegungen, ab einem bestimmten Punkt auch der Ruhezustand, für die Betroffenen in den meisten Fällen unerträglich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist die Hüftgelenksoperation trotz aller Risiken, die eine OP mit sich bringt, unumgänglich. Bei der Implantation einer sogenannten Endoprothese entnimmt der Chirurg das betroffene Gelenk und setzt eine Prothese dafür ein. In den meisten Fällen können sich die Patienten nach einer entsprechenden Rehabilitationszeit wieder vollständig schmerzfrei bewegen und ihr normales Leben unverändert weiterführen.

Zu den Hauptursachen der Gelenksabnutzung, sofern es sich nicht um einen angeborenen Defekt handelt, gehört mangelnde Bewegung, und eine vitalstoffarme Ernährung, sodass es durchaus Möglichkeiten gibt, eine Hüftgelenksoperation zu verhindern oder zumindest aufzuschieben. So sind sinnvolle Maßnahmen

  • Möglichst viel Bewegung an der frischen Luft
  • Krankengymnastik bei den ersten Anzeichen einer Gelenkabnutzung
  • Gewichtsreduktion bei bestehendem
  • Eventuell eine Umstellung der Ernährung auf vitalstoffreiche Kost
  • Vermeidung stark harnsäurehaltiger Lebensmittel wie Oliven, Schweinefleisch und Wein

Gelenke, Verschleißerscheinungen und einfache Tipps zur Lockerung

Seit dem Tag unserer Geburt belasten wir unsere Gelenke. Mitunter sind diese sehr starken Belastungen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass diese im Alter oft Verschleißerscheinungen zeigen. ist bei Senioren nichts Ungewöhnliches, gerade wer übergewichtig ist oder in seiner Jugend Leistungssportler war, hat im Alter oft mit zu kämpfen. Besonders häufig sind dabei die großen Gelenke von Knie und Hüfte betroffen, aber auch Ellbogen, Schultern Füße, Hände, Finger und Zehen, können Verschleißerscheinungen aufweisen und . Geheilt werden kann zwar nicht, allerdings gibt es viele Möglichkeiten wie man wieder annähernd schmerzfrei leben kann. Bereits einige kleine Übungen zur Lockerung der Gelenke, können hier wahre Wunder bewirken. Der folgende Link gibt Betroffenen und deren Familienangehörigen wichtige Tipps und schlägt einige kleine Lockerungsübungen vor, die zu Hause durchgeführt werden können:

http://www.senioren-ratgeber.de/Gelenke/Pflege-zu-Hause-Uebungen-zum-Lockern-der-Gelenke-106901.html

Arthrose – Schmerzlinderung durch eine gesunde Lebensweise und eine richtige Ernährung

Arthrose ist eine typische Alterserkrankung, die sich durch – teils sehr starke – auszeichnet. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an einer Arthrose zu erkranken. Arthrose resultiert aus einer übermäßig starken Abnutzung der Knorpelschicht der . Am stärksten betroffen sind dabei meist die , die im Alltag am stärksten beansprucht werden, also Handgelenke, Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke und Wirbelsäule. Der dabei entstehende Gelenkverschleiß ist nicht mit einer normalen Altersabnutzung vergleichbar. Heilbar ist Arthrose bis heute leider nicht, allerdings gibt es verschiedene Methoden, die mit der Arthrose einhergehenden zu lindern. Neben der Einnahme von Schmerztabletten, wirkt sich auch eine gesunde Lebensweise und eine richtige Ernährung positiv auf Arthrose bedingte aus. Im Folgenden sind daher einige Tipps aufgelistet, die helfen können die Symptome der Arthrose zu lindern und dieser vorzubeugen.

  • Stress: Ähnlich wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch bei Arthrose Stress eine nicht unbedeutende Rolle. Wer sich täglich etwas Zeit für sich nimmt und entspannt (beispielsweise durch Meditation, autogenes Training oder einfach mit einem entspannendem Hobby) senkt die Spannung in seinem Körper und lindert damit oft auch die einer Arthrose.
  • Alkohol, Nikotin, Koffein: Auf den Genuss von Alkohol, Nikotin und Koffein, aber auch auf zu viel Zucker sollte weitestgehend verzichtet werden, anderenfalls können sich die Symptome einer Arthrose noch verstärken.
  • Konditionstraining: Wer sich auch im Alter fit hält und regelmäßig Ausdauertraining betreibt, der senkt das Risiko an Arthrose zu erkranken deutlich.
  • Obst und Gemüse: Das regelmäßige Essen von Obst und Gemüse sorgt dafür, dass der Körper mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird und wirkt sich damit auch positiv bei einer Arthrose aus.
  • Hirse: Wer regelmäßig Hirse zu sich nimmt fördert, aufgrund der darin enthaltenen Mineralstoffe, den Wiederaufbau von Knorpelmasse. Bei einer Arthrose Erkrankung ist die Einnahme von Hirse daher besonders empfehlenswert.
  • Keine tierischen Eiweiße und Fette: Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Käse und alle anderen Milchprodukte wirken sich leider negativ auf den Verlauf einer Arthrose aus. Der Konsum dieser Lebensmittel sollte daher weitestgehend eingestellt werden.