Anders rauchen mit E-Zigaretten

Die E-Zigarette ist schon seit einigen Jahren auf dem Markt und dennoch ist sie vielen Rauchern fremd. Solch eine elektronische Zigarette sieht aus wie eine normale Zigarette – allerdings simuliert sie mit technischen Mitteln das Rauchen. E-Zigaretten gibt es mit und ohne Nikotin, sodass Raucher, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, immer noch das Geschmackserlebnis einer echten Zigarette haben. Weiterhin gibt es unterschiedliche Nikotinkonzentrationen und Geschmacksrichtungen, die von Kaffee über Banane bis hin zu Whiskey oder auch Lakritz gehen.

Funktionsweise der E-Zigaretten

Im eigentlichen Sinne sind E-Zigaretten Geräte, die aus einer Stromquelle, einem Vernebler, auswechselbaren Flüssigkeitskartuschen und einer Steuerungselektronik bestehen. Der „Raucher“ saugt an dem Mundstück und aktiviert dadurch einen Sensor. Hierdurch wird die Flüssigkeit in der Zigarette auf etwa 65 Grad erhitzt und dabei vernebelt. Bei einer echten Zigarette dagegen bestehen Temperaturen von 600-800 Grad. Um das echte Rauchgefühl zu unterstützen, glimmt an der Spitze der eine kleine rote Leuchtdiode. Die verdampfte Flüssigkeit wird von dem Raucher als Aerosol eingeatmet.

Steuerliche Aspekte für elektronische Zigaretten

Ab April 2012 wird auf die elektronische Zigarette keine Tabaksteuer mehr erhoben. Der Bundesrat hat dies beschlossen und ist somit einem Antrag aus dem Parlament gefolgt. Das Thema Steuer betrifft aktuell nur die Nutzer in der Schweiz. In einem weiteren Artikel wird das Thema aus deutscher Sicht nochmals aufgegriffen.

Diverses Zubehör für die neue Zigarette

Die E-Zigarette und alles, was man dazu benötigt bekommt, man in unserem online Shop. Zum Shop ist anzumerken, dass neben der eigentliche E-Zigarette auch diverses Zubehör angeboten wird. Versuchen sollte man auf jeden Fall die verschiedenen Kartuschen mit den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen.

Gründe gegen das Rauchen

Dass Rauchen nicht gesund ist, ist sicherlich jedem bekannt. Aspekte, die gegen das Rauchen sprechen

Metabolisches Syndrom-Wohlstandszeichen und Krankheit

In der heutigen Gesellschaft gibt es viele Menschen, die Übergewichtig sind und die Tendenz an Übergewichtigen steigt immer mehr an. Dieses kommt von der unausgewogenen Ernährung und dem Mangel an Bewegung. Dieses beginnt schon in der Kindheit und zieht sich durch das ganze Leben eines Menschen.

Einen dicken Bauch, der sich über den Gürtel wölbt, sieht man immer öfter. Viel Speck an der Taille kann aber nicht nur Wohlstand anzeigen denn dieses ist ein Anzeichen für zu viel Zucker und Fett im Blut sowie für hohen Blutdruck. Hoher Blutdruck, ein hoher Cholesterinwert und ein hoher Blutzucker-Fachleute sprechen von einem Metabolischen Syndrom. Das Metabolische Syndrom kommt häufig in Industrieländern vor und wird daher auch Wohlstands-Syndrom genannt, an dem allein in Deutschland ist jeder fünfte Erwachsene erkrankt. Schaut man sich nun die Altersspanne von 46 bis 65-jährigen Menschen an, ist schon jeder vierte Mensch erkrankt und die Tendenz steigt immer weiter an. Dieses liegt auch daran, dass immer mehr Kinder daran erkranken.

Wie kommt es zum Metabolischen Syndrom?

Die genetische Veranlagung und auch Übergewicht sind Ursachen für ein Metabolisches Syndrom. Die überschüssigen Pfunde machen die Zellen unempfindlich für Insulin, welches für die Senkung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Beim Metabolischen Syndrom sind die Zellen unempfindlich und es entsteht das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Besonders dicke Menschen haben einen hohen Blutdruck, das Übergewicht resultiert aus der unausgewogenen fettigen Ernährung, das Fett lagert sich an den Wänden der Adern ab und lassen diese verkalken. Sind die Adern verkalkt, spricht man auch von einer Arteriosklerose. Nicht nur die Wände der Adern werden durch Ablagerungen verengt, denn auch Blutgefäße werden end und steif durch Ablagerungen, dieses ist die Ursache dafür, dass Organe und Gewebe nicht mehr richtig mit Blut versorgt wird. Werden Organe und Gewebe nicht mehr richtig versorgt und das Herz wird nicht mehr richtig durchblutet, kann dieses zum Herzinfarkt führen. Passiert dieser Vorgang im , ist ein Schlaganfall vorprogrammiert.

Menschen mit Metabolischem Syndrom sind extrem gefährdet an einer Herz-Kreislauf-Störung zu erkranken, hierbei besteht doppeltes Risiko. Das Risiko, an zu erkranken, ist sogar fünffach so hoch.

Bewegung und Ernährungsumstellung unumgänglich

Es ist erwiesen, dass sich die Erkrankung verbessert, wenn der Betroffene seinen Lebensstil verändert, sich deutlich mehr bewegt und sich gesund und bewusst ernährt. Allein diese drei Aktionen helfen schon dabei, den Weg der Verbesserung und der Gesundung zu bestreiten.

Symptome des Metabolischen Syndroms

Betroffene leiden oftmals länger schon an hohem Blutdruck, einem hohen Cholesterinspiegel und einem hohen Blutzucker, merken dieses jedoch nicht. Was allerdings nicht zu übersehen ist, ist der dicke gewölbte Bauch und die gut gepolsterte Taille. Das Gesäß ist oftmals schlank. Folgende Symptome treten bereits bei einer fortgeschrittenen Störung auf:

  • Schwächegefühl
  • Großer Durst
  • Schwitzen
  • Heißhunger
  • oft vorkommender Harndrang
  • gehäuftes Auftreten von Infektionen, oftmals Pilzerkrankungen

Bluthochdruck

  • Schwindelgefühle
  • Kopfschmerz
  • Ohrensausen
  • Müdigkeit
  • Atemnot
  • Nervosität

Arteriosklerose

  • Beinschmerz
  • Herzschmerzen
  • Herz-Rhythmus-Störungen
  • Herzschwäche und Angina pectoris-Anfälle

Hierbei droht sogar die Gefahr vor einem Herzinfarkt oder .

Diese Störungen können behandelt werden und können somit auch wieder verschwinden, vorausgesetzt diese werden frühzeitig behandelt. Weiterhin gilt vorbeugen. Gehört man selbst zu einer Risikogruppe oder man hat einen Betroffenen in der Familie, sollte man auf jeden Fall zu regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen gehen.

Ist die Angst vor Cholesterin begründet?

Man hört in den Medien so viel darüber, dass schädlich ist und dass viele Menschen Angst haben vor zu hohen -Werten haben. Aber wie schädlich ist eigentlich? Ist die verbreitete Angst vor begründet?

Allgemeine Informationen zu

Cholesterin ist ein wichtiger Stoff, der lebensnotwendig ist, denn ohne ihn könnten wir nicht existieren. Cholesterin als Bestandteil der Körperzellen dient als schützende Hülle der Zellen, das vor dem Zerfließen der Zellen schützt. Nur so kann der Organismus Mensch existieren. Weiterhin  entstehen aus Cholesterin Hormone wie Östrogen und Testosteron und Cholesterin ist wichtig für die Verdauung, denn Vitamin D und Gallensäure wird gebildet. Der Körper stellt Cholesterin in ausreichendem Maße in der Leber und dem Darm selbst her, zusätzlich nimmt der Mensch Cholesterin über die Nahrung, meist über tierische Fette auf.

Angst vor Cholesterin

Die Angst vor Cholesterin ist begründet, denn das Fett ist verantwortlich dafür, dass Adern verengen oder verkalken was zu einer Arteriosklerose führt. Nimmt die Verengung in den Adern zu oder sie verstopfen sogar, besteht ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle.

Reise durch den Körper

Da Fett nicht in Wasser löslich ist, es aber durch das Blut transportiert werden muss, schließt der Körper das Cholesterin in eine eiweißhaltige Hülle. Somit spricht man von Lipoproteine, die es in niedriger Dichte (LDL) und hoher Dichte (HDL) gibt. Die LDL Teilchen sind für den Transport von Cholesterin von der Leber zu den unterschiedlichen Organen zuständig. Entgegengesetzt sammeln die HDL Teilchen das Cholesterin in den Organen auf und transportieren diese zur Leber zurück. Dort findet dann die Entsorgung statt. Ist genau dieses Vorgehen gestört, können sich LDL Teilchen an den Wänden der Adern absetzen und diese verengen, wodurch weniger Blut hindurchfließen kann. Geschieht dieses in den Adern, die zum Herzen führen, ist keine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff gewährleistet. Diese Herzenge führt zum Angina pectoris. Verschließen sich diese Adern komplett, erleidet der Betroffene einen .

Symptome für einen erhöhten Cholesterin-Wert

Ein zu hoher Cholesterin-Wert ist tückisch und wird oft erst dann festgestellt, wenn es zu spät ist und der Betroffene einen oder einen bekommt. Daher raten Ärzte Menschen, die das 35 Lebensjahr vollendet haben, die Cholesterinwerte regelmäßig überprüfen zu lassen, um vorzubeugen. Die Kosten werden durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen und kosten den Betroffenen lediglich Zeit für den Test.

Es gibt Menschen, die leiden auf Grund von Vererbung an einem genetisch bedingten erhöhten Cholesterin-Wert. Diese erkennt man sofort, denn Cholesterin lagert sich gut sichtbar unter der Haut unter dem Auge oder an der Achillessehne ab. Ein weiteres typisches Merkmal ist ein weißlicher Kreis am Rand der Hornhaut im Auge.

Sind solche Symptome zu erkennen, sollte man unverzüglich seinen Hausarzt aufsuchen, denn hier kann eine vererbte Fettstoffwechselstörung vorliegen. Diese Patienten sind stark Herzinfarkt gefährdet und oftmals hilft hier nur eine Blutwäsche (Dialyse).

Diagnose: Erhöhter Cholesterin-Wert

ist ein wichtiger Stoff, der für den menschlichen Körper überlebenswichtig ist. wird vom Körper selbst produziert und dient zum Schutz der Zellen, Hormone werden gebildet und auch die Verdauung ist vom abhängig. Zusätzlich wird über die Nahrung, besonders aus tierischen Fetten, aufgenommen. Ist nun der Cholesterinhaushalt gestört, kann dieses verheerende  gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Daher raten Ärzte ab dem 35. Lebensjahr regelmäßig zum Arzt zu gehen, um den -Wert bestimmen zu lassen und somit eine Kontrolle über diesen zu behalten.

Der Arzt nimmt dem Patienten Blut ab, wichtig ist, dass der Patient nüchtern ist und 12 Stunden vor der Abnahme nichts gegessen hat. Das Blut wird dann in einem Labor auf folgende Werte überprüft:

  • Gesamt -Wert
  • Wert an gutem HDL-Cholesterin
  • Wert an schlechtem LDL-Cholesterin
  • Triglyceride-Wert

Bei der Blutuntersuchung muss nun beachtet werden, dass das Gesamtbild vom Patienten betrachtet werden muss. Der Gesamtwert an Cholesterin sagt wenig darüber aus, ob ein Patient gefährdet ist. Ein hoher HDL-Wert bedeutet sogar, dass ein gewisser Schutz vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems besteht. Ist der LDL-Wert zu hoch und übersteigt den Wert von 160 Milligramm pro Deziliter, sollte man schnell handeln. Zu dem Cholesterin-Wert wird auch der Wert der Triglyceride bestimmt. Hierbei ist zu beachten, dass es nicht erwiesen ist, ob ein erhöhter Wert ein Risiko für Arteriosklerose darstellt. Bestimmt ist, dass dieses ein Indiz dafür ist, dass zum Beispiel eine Entzündung der Schilddrüse vorliegt. Weiterhin sind viele Triglyceride dafür verantwortlich, dass die Konzentration des schädlichen LDL-Cholesterins steigt.

für erhöhte Cholesterin-Werte

Die Ernährung allein bringt den Cholesterinhaushalt des Körpers nicht aus dem Gleichgewicht. Oftmals hat das Erbgut einen großen Einfluss auf die Werte und ein erhöhter Cholesterin-Wert kann durch Krankheiten wie Unterfunktion der Schilddrüse oder schwere Nieren- oder Lebererkrankungen verursacht werden. Dazu kommt noch, dass Rauchen, hoher Blutdruck, Übergewicht, Diabetes und auch der Lebensstil für einen hohen Cholesterin-Wert sorgen können und somit das Risiko für einen ansteigt.

Bei der Bestimmung des Risikos muss der Arzt auch das Alter, das Geschlecht, den eventuellen Zigarettenkonsum, mögliche Erkrankungen wie Diabetes miteinbeziehen. Bei Männern besteht ein höheres Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-System, Ältere Menschen sind gefährdeter als jüngere Menschen.

Zahlen, Daten, Fakten

Der Gesamt-Cholesterinwert sollte nicht höher sein als 200 Milligramm pro Deziliter. Hierbei ist zu beachten, dass dieser Wert im Laufe des Lebens ansteigt. Daher kann man sich an folgende Faustformel halten:

200 Milligramm pro Deziliter plus Lebensjahre

Bei einem Wert von über 200 sollte man nicht gleich in Panik geraten, sondern einen kühlen Kopf bewahren und mögliche Risikofaktoren unter die Lupe nehmen und einen Arzt zu Rate ziehen.

Weiterhin gelten folgende Werte als Richtwerte:

  • HDL-Cholesterin = mehr als 40 Milligramm pro Deziliter
  • LDL-Cholesterin = unter 160 Milligramm pro Deziliter
  • Triglyceride = unter 200 Milligramm pro Deziliter

Herzinfarkt wirksam vorbeugen

Der Herzinfarkt ist eine der Haupttodesursachen in Deutschland. Besonders ältere Menschen sind von diesem betroffen. Wer allerdings auf seine achtet und regelmäßig zum Arzt geht, kann auch im Alter das Risiko einen zu erleiden deutlich verringern. Die Hauptursache für einen ist dabei die Arteriosklerose. Wer die folgenden Punkte beachtet kann das Risiko minimieren.

  • Gesunde Ernährung: Wer sich gesund ernährt stärkt seine Abwehrkräfte und sorgt dafür, dass sich der Körper optimal regenerieren kann. Besonders frisches Obst und Gemüse ist empfehlenswert. Der Konsum von stark fetthaltigen Speisen sollte allerdings eingeschränkt werden.
  • Ausreichend Bewegen: Konditionstraining ist wichtig, um sich fit zu halten. Am besten ist ein tägliches halbstündiges Ausdauertraining. Wer dazu nicht die Zeit oder die Muse findet, sollte zumindest ab und an einen längeren Spaziergang machen. Auch dieser wirkt sich bereits positiv aus.
  • Hoher Blutdruck: Liegt ein zu hoher Blutdruck vor, dann sollten Maßnahmen zu dessen Senkung ergriffen werden.
  • Stress vermeiden: Auch regelmäßiges Entspannen und die Reduktion von Stress senkt das Herzinfarktrisiko.
  • Alkohol/Nikotin: Übermäßiger Alkohol- und Nikotingenuss sind zwei nicht unwesentliche Faktoren bei der Entstehung eines Herzinfarktes. Bestenfalls sollte ganz auf diese Genussmittel verzichtet werden.

Durchblutungsstörungen im Alter

Eine nachlassende Durchblutung des Körpers gehört zum natürlichen Alterungsprozess. Je älter die Gefäße eines Menschen sind, desto schlechter können innerhalb dieser mit dem Blut Nährstoffe und Sauerstoff transportiert werden. Es kommt zu . Eine besonders häufige Ursache für ist die Arteriosklerose. Hier einige Tipps zur Verbesserung der Durchblutung:

  • : Wer regelmäßig betreibt, der verbessert seine Durchblutung. Ausdauersport ist hierbei besonders geeignet. Kann man sich nicht alleine zu regelmäßigem überwinden, dann empfiehlt es sich gemeinsam mit anderen zu betreiben. Wichtig ist, dass man den Spaß am dabei nicht vergisst, anderenfalls dürfte man nicht lange dabei bleiben. Dabei ist gerade regelmäßiger wichtig und gut für die Durchblutung.
  • Erhöhter Blutzucker: Leidet man unter erhöhten Blutzuckerwerten, dann sollte man zusehen, dass sich diese schnellst möglich wieder stabilisieren, denn zu hoher Blutzucker ist schädlich für die Durchblutung.
  • Rauchen: Was für den erhöhten Blutzucker gilt, gilt ebenso für das Rauchen, also besser Hände weg vom Glimmstängel.
  • Bäder, Sauna und Massagen: Regelmäßige Bäder, Sauna Besuche und Massagen bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Durchblutung.
  • Grüner Tee: Teetrinker aufgepasst! Auch grüner Tee wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus. Am besten also bei der morgendlichen Zeitungslektüre mal  einen entspannenden grünen  Tee trinken.
  • Pflanzliche Präparate: Diverse pflanzliche Präparate können sich positiv auf die Durchblutung auswirken. Am bekanntesten hierbei dürfe Ginko Extrakt sein.

Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)

Die Gefäßverkalkung – auch unter dem Namen Arteriosklerose bekannt – ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten in unserer Gesellschaft. Gerade ältere Menschen haben oft mit Arteriosklerose zu kämpfen, aber auch junge Menschen sind keineswegs dagegen gefeilt.

Bei einer Arteriosklerose kommt es über mehrere Jahre hinweg zu einer Veränderung der Blutgefäße, welche zunächst völlig symptomfrei abläuft und damit nur sehr schwer zu diagnostizieren ist. Mit Fortschreiten der Krankheit verlieren die Gefäßwände ihre Elastizität und verkalken immer mehr. Der Gefäßdurchmesser schrumpft dabei erheblich, was schließlich dazu führt, dass das Blut an seinem normalen Fluss gehindert wird. Dies geschieht durch die Ablagerung von sogenannten Plaques, welche aus weißen Blutkörperchen und Blutfetten bestehen.

Ursachen für eine Arteriosklerose

Für eine Gefäßverkalkung gibt es mehrere mögliche Ursachen. So gilt beispielsweise ein erhöhter Cholesterinspiegel als bedeutender Risikofaktor, aber auch Übergewicht, und Bluthochdruck begünstigen die Entstehung von Arteriosklerose. Ein besonders hohes Risiko an einer Gefäßverkalkung zu erkranken haben Raucher. Wer das Rauchen aufgibt, senkt schon nach wenigen Monaten das Erkrankungsrisiko beträchtlich.

Neben diesen Faktoren spielen auch noch Stress, ungenügende Bewegung oder genetische Veranlagung eine bedeutende Rolle.

einer fortgeschrittenen Arteriosklerose

Die Folgen einer Gefäßverkalkung sind vielseitig. So gibt es einerseits körperliche wie schmerzende oder häufig einschlafende Gliedern, , erhöhter Blutdruck Brustschmerzen und Brustspannungen und andererseits psychische Symptome wie etwa Schwindelgefühl, allgemeines Desinteresse, Konzentrationsschwierigkeiten, Energielosigkeit und Erschöpfungsgefühl sowie Gleichgewichtsstörungen.

Eine über einen längeren Zeitraum hinweg unbehandelte Arteriosklerose führt letztlich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder einer Thrombose.

Behandlung von Arteriosklerose

Behandelt wird die Arteriosklerose durch verschiedene Medikamente, von denen viele die der Gefäßverkalkung zu Grunde liegende Ursache wie beispielsweise einen zu hohen Cholesterinwert behandeln. Zudem besteht die Möglichkeit bei betroffenen Gefäßen einen Bypass zu legen oder eine Gefäßprothese anzubringen.

Checkliste zur Vorbeugung

Auch wenn eine Behandlung bei Arteriosklerose meist möglich ist, sollte das Ziel eines Jeden natürlich sein, dass es überhaupt nicht zum Ausbruch der Krankheit kommt. Einige wenige Vorbeugemaßnahmen können hier schon Wunder bewirken und senken das Risiko einer Erkrankung deutlich. Wer sich die folgende Liste zur Vorbeugung zu Herzen nimmt, hat gute Chancen nicht an Arteriosklerose zu erkranken.

  • Ernährung: Eine gesunde Ernährung ist ein grundlegender Baustein der Vorbeugung – das gilt nicht nur für Arteriosklerose. Wichtig ist es hierbei nicht zu einseitig zu essen und auf zu viel Fett in Lebensmitteln zu achten. Wer mehr Obst und Gemüse anstatt fettes Fleisch zu sich nimmt, senkt ganz automatisch seinen Cholesterinspiegel und schaltet so bereits einen bedeutenden Faktor, der zu Arteriosklerose führen kann, aus.
  • Sport: Es ist eigentlich kein Geheimnis: Wer gesund leben möchte, sollte sich fit halten. Ein tägliches Ausdauertraining von 30 Minuten sorgt für eine gute Kondition und Fitness. Besonders Schwimmen eignet sich hierbei gut als Training, da so die Gelenke geschont werden. Durch regelmäßigen Ausdauersport wird zudem der Blutdruck gesenkt und Stress reduziert.
  • Verzicht auf Alkohol und Nikotin: Übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum stört die Durchblutung der Gefäße und begünstigt damit Arteriosklerose. Besonders Nikotin gilt als einer der bedeutendsten Risikofaktoren für eine Gefäßverkalkung. Also lieber Hände weg vom Glimmstängel.

Schlaganfall: Ursachen eines Schlaganfalls

Der Schlaganfall ist ein akut auftretender Ausfall von neurologischen Fähigkeiten, welcher meist durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn hervorgerufen wird. Das Gehirn wird durch zwei Halsschlagadern mit Sauerstoff versorgt. Diese zwei Hauptarterien gliedern sich auf in immer kleiner werdende Arterien. Unser Gehirn steuert alle Körperfunktionen sowie Sinnesinneswahrnehmungen und es arbeitet dabei sehr stoffwechselintensiv und reagiert, sehr sensibel auf jegliche Art von . In den meisten Fällen kommt es zu einem Verschluss in einer der Arterien die das Gehirn mit Sauerstoff versorgen. Solch ein Verschluss, auch Hirninfarkt genannt erfolgt meist durch ein Blutgerinnsel.

Je größer das Gefäß ist, welches verschlossen wird, desto größer ist die betroffene Region im Gehirn und es kommt zu deutlicheren Ausfallerscheinungen.

Der Verschluss ist die häufigste Ursache eines Schlaganfalls, in seltenen Fällen kann es jedoch auch durch  Einblutungen im Gehirn zum Schlaganfall kommen. Eine Blutung kann zum Beispiel durch ein geplatztes Blutgefäß hervorgerufen werden aber auch durch äußere Verletzungen bei Unfällen. Eine weitere Ursache können Tumore sein, welche nach und nach mehr Platz fordern und auf das Gehirn drücken. Auch wenn der Schlaganfall ein plötzlich auftretendes Krankheitsgeschehen ist, entwickelt sich dieser Prozess meist über Jahre hinweg bis es letztendlich zum akuten Infarktgeschehen kommt.

Bluthochdruck, meist in Kombination mit Arterienverkalkung (Arteriosklerose) ist die wohl häufigste Ursache, welches die Gefäßwände beschädigt und durch die das Risiko eines Schlaganfalls erhöht wird. Ähnlich wie auch beim Herzinfarkt sind erhöhte Blutfettwerte, rauchen, aber auch die Zuckerkrankheit Diabetes Risikofaktoren, welche das Geschehen eines Schlaganfalls begünstigen.

Es ist nach wie vor umstritten, ob auch die Antibabypille, sowie genetische Veranlagung das Schlaganfallrisiko erhöhen. Zu diesen beiden möglichen gibt es sehr unterschiedliche Forschungsergebnisse.

Abschließend kann man sagen, dass alles in allem ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung das Risiko an einem Schlaganfall zu erkranken jedoch enorm verringert.