Die richtige Zahnpflege erspart so manchen Zahnarztbesuch

Bis vor noch nicht allzu langer Zeit hat man die Zahnpflege als notwendiges Übel am Morgen und vielleicht nach den Mahlzeiten hingenommen. Dies hat sich aber im Laufe der Zeit grundlegend geändert. Zahnpflege bedeutet heute mehr als Putzen. In vielen Badezimmern haben und Zahnseiden schon einen festen Platz. Immer öfter findet man auch eine elektrische Zahnbürste.

Was sollte man unbedingt beachten?

Nachfolgend möchten wir einige Tipps für die richtige Zahnpflege geben, denn das wichtigste hierbei ist nach wie vor die Putztechnik. Damit sich keine an den Zähnen bilden könne, die im Laufe der Zeit zu Krankheiten und Entzündungen führen, sind sich die Experten einig, dass man mindestens 3 mal am Tag für rund 2 Minuten die Zähne putzen sollte. Eine weitere wichtige Regel beim Zähneputzen lautet: Immer von Rot nach Weiß putzen. Dies bedeutet, dass die Zahnbürste immer vom Zahnfleisch Richtung Zahn geführt werden soll. Würde man mit der Bürste einfach nur hin und her schrubben, dann besteht die Gefahr, dass das Zahnfleisch verletzt wird. Gerade diese Putztechnik sollten Eltern mit ihren Kindern schon früh üben. Außerdem sollte man immer darauf achten, dass auch alle Zahnflächen gründlich geputzt werden. Leider werden sehr oft gerade die Backenzähne vernachlässigt.

Mit der richtigen Bürste geht es einfach

Es ist längst bekannt, dass elektrische Zahnbürsten deutlich mehr Plaque entfernen, als man es je mit einer Handzahnbürste schafft. Auch wenn man im ersten Moment vor der Anschaffung einer elektrischen Zahnbürste zurückschreckt. Der Anschaffungspreis macht sich schneller bezahlt als man denkt, denn wenn die Zahnpflege einfacher geht, dann kann man sich so manchen Zahnarztbesuch sparen. Durch die verschiedenen Oral B Aufsteckbürsten hat man mit einem Grundgerät gleich mehrere Zahnpflegeutensilien in einem . So gibt es hier Aufsteckbürsten schon für die Kleinsten unter uns und natürlich auch Bürsten in den verschiedenen Härtestufen. Mit den unterschiedlichen Bürsten ist es gerade in Familien einfach, dass jeder die optimale Bürste für sich findet. So macht die Zahnpflege auch schon den Kleinsten Spaß.

 

Zähne verblenden: Für ein schöneres Lächeln

Ein strahlend weißes Lächeln und Nikotin, Kaffee- und Teerändern zu trotzen ist der Traum vieler Menschen. Um die Zähne so gestalten zu lassen, kann man sie sich verblenden lassen. Der heutige medizintechnische Standard macht das zu einer Leichtigkeit: Eine zahnfarbene Deckschicht wird auf die Zähne aufgetragen, sodass die Zähne aufgehellt sind und gepflegter aussehen. Kunststoffe, ausgebrannte Keramik oder Metallkronen können zum Einsatz kommen.

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Methoden fürs Verblenden der Zähne

Werden die Zähne mithilfe einer Metallkrone verblendet, wird diese zur Kaufläche, zur Zahnseitenfläche und zur Zahnaußenseite geführt. Für das Verblenden der Kauflächen eignen sich Materialien aus Kunststoff weniger, denn sie können Überempfindlichkeit oder sogar Allergien auslösen. Auf Kunststoffverblendungen setzt man vor allem bei den Außenteleskopen, da diese sehr elastisch sind und weniger auf Reizungen reagieren. Keramikverblendungen bieten sich für die sichtbaren Außenflächen vor allem aus ästhetischen Gründen an. Man spricht von Veneers und das sind dünne Keramikschalen, die auf Front- und alle anderen sichtbaren Zähne aufgetragen werden.

Kosten fürs Zahnverblenden

Welche Kosten für ein schöneres Lächeln entstehen, hängt von der Krankenversicherung ab: Gesetzlich versicherte Interessenten müssen sich nach der sogenannten Verblendungsgrenze richten. Eine aus Metall bestehende Krone bekommt ein GKV-Patient eingesetzt, zusätzliche Materialien oder Aktivitäten sind selbst zu zahlen. Auch die private Krankenversicherung zahlt für gewöhnlich nur das Nötigste. Es handelt sich um einen ästhetischen Eingriff, der in aller Regel medizinisch nicht notwendig ist. Ein Veneer, also das Verblenden eines Frontzahns, kostet je nach Form und Größe 400 bis 1.100 Euro. Zumeist sind solche hochwertigen Verblendungen noch nach sechs Jahren in gutem Zustand.

Cellulite: Albtraum für viele Frauen

Cellulite, besser bekannt als Orangenhaut, ist der Albtraum zahlreicher Frauen. Viele Mittelchen und Methoden werden gerne ausprobiert, um sie wieder loszuwerden, obwohl Cellulite weniger ein medizinisches als eher ein kosmetisches Problem darstellt. Hat sich jahrhundertelang niemand um die Dellen am Frauenkörper geschert, kamen mit den 1960 Jahren die kürzer werdenden Röcke und Kleider in Mode – und plötzlich waren makellose Frauenbeine wichtig.

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Orangenhaut ist normal am Frauenkörper

Während Männer mehr oder minder cellulitefrei sind, gehört die Orangenhaut im Grunde zum weiblichen dazu. Anatomische Faktoren führen dazu: Frauen haben eine messbar dünnere Haut bei gleichzeitig lockerer verbundenem Bindegewebe. Fettdepots lagern bei Frauen vorrangig an den Hüften, dem Gesäß, den Oberschenkeln und am Bauch. Aufgrund des lockeren Bindegewebes können Fettzellen bei Frauen wesentlich leichter nach oben kommen und treten dann als dellige Erhebungen auf der Haut auf. Die oft auch vergrößerten Fettzellen bei Frauen können dazu führen, dass feine Blutgefäße abgedrückt werden. Das Gewebe wird schlechter durchblutet, der Stoffwechsel verlangsamt und der Lymphabfluss verringert. Diverse Faktoren begünstigen Cellulite:

  • mangelnde Bewegung
  • Übergewicht
  • Veranlagung
  • niedriger Blutdruck
  • Bindegewebsschwäche
  • Durchblutungsstörungen
  • Venenerkrankungen
  • hormonelle Veränderungen

Wichtig bei

Cellulite hat nichts damit zu tun, ob man einige Pfunde mehr auf den Rippen hat oder gertenschlank ist. Bei einer sind aus ärztlicher Sicht die folgenden Punkte wichtig:

  • Die Fettschicht unter der Haut soll verringert und das Bindegewebe zu einer Neubildung angeregt werden.
  • Die Dermis (Lederhaut) soll gestärkt und elastischer gemacht werden.
  • Lymphabfluss und Durchblutung sollen gestärkt werden.
  • Bei extrem starken Dellen sollen die Bindegewebsstränge chirurgisch gelöst werden, etwa mittels Subzision.

Konkrete Maßnahmen zur Cellulite-Behandlung

Orangenhaut ist kein krankhafter Zustand, sondern vielmehr ein natürliches Phänomen weiblicher Haut. Deshalb kann es keine Therapie im eigentlichen Sinne geben. Aber es gibt Maßnahmen, die Cellulite dämmen können, sodass das Unwohlsein betroffener Frauen gelindert werden kann. Liegt die Cellulite in Übergewicht, falscher Ernährung oder einem Bewegungsmangel begründet, lassen sich leicht Maßnahmen gegen Orangenhaut ergreifen. Eine Mischung aus Ernährung, Sport und Massagen ist ideal. Wer Erfolg haben will, sollte sich darauf einstellen, dass von heute auf morgen gar nichts geht. Kontinuität ist unabdingbar und die Maßnahmen müssen fortgeführt werden, sodass sich die Cellulite nicht verstärken kann.

Silikon: Wundermittel der Kosmetik oder schädlich?

gilt als Verwandlungskünstler: Haut wird faltenfrei, Haare glänzend, Make-up haltbar. Kurzum: Es gibt kaum etwas im Bereich Kosmetik, was nicht können soll. Auf der anderen Seite wird aber behauptet, dass Haut und Umwelt dadurch belastet werden.

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in Produkten für die Haare

Über 50 Prozent aller Shampoos und 90 Prozent aller Pflegespülungen enthalten Silikon. Es legt sich wie ein Schutzfilm um die einzelnen Haare und wirkt lichtreflektierend. Silikonrückstände aber, so behaupten Kritiker, würden sich auf dem Haar ansammeln und dafür sorgen, dass es fettig wirkt und das Färben des Haars erschwert. Tatsächlich war dem früher so, allerdings setzt man heute mehr auf wasserlösliche Silikone.

Silikon auf der Haut

Ähnlich wie an den Haaren wirkt Silikon auf der Haut: Es bildet eine wasserabweisende Schutzschicht und vermeidet so Feuchtigkeitsverluste. Deshalb wird Silikon gerne in Handcremes oder Salben zur Wundheilung eingesetzt. Allergien gegen Silikon sind bislang unbekannt. Weiter findet Silikon häufig Einsatz in Körperölen, da es ewig haltbar ist, Duftstoffe auf der Haut fixiert und sich nicht fettig anfühlt. Heißt: Direkt nach dem Eincremen kann man in die Kleidung schlüpfen. In sogenannten “Falten-Filler-Produkten” erlebt Silikon seit einigen Jahren einen echten Boom: Diese Produkte funktionieren wie ein Fugenfüller. Das Gesicht erscheint mit hohen Dosen an Silikon glatt, und zwar direkt nach dem Auftragen.

Auch hier werden allerdings kritische Stimmen laut: Findet sich zu viel Silikon in den Produkten, staut sich Schweiß und die Haut, die unter dem Schutzfilm aufquillt, wird spröde. Weiter befinden sich keine Pflegestoffe in Silikon; es müssen also immer Wirkstoffe zugesetzt werden, damit der Effekt nicht nur oberflächlich und kurzfristig erscheint. Cremes, die täglich aufgetragen werden, sollten nur geringe Bestandteile an Silikon enthalten.

Ökologische Bedenken gegenüber Silikon

Die Bedenken, die die Umweltfreundlichkeit von Silikon treffen, beginnen bei der Herstellung, die für klimaschädliches CO2 sorgt. Allerdings entsteht in der Nutzung noch ein Problem, welches das Wasser betrifft: Während Silikon, welches für kosmetische Operationen oder auch für Dichtungen am Bau verwendet wird, einen festen Platz hat, wird kosmetisches Silikon täglich abgewaschen. Creme- und Bodylotionreste rauschen durch die Abflüsse und leider ist es ein Trugschluss, dass sich wasserlösliche Silikone positiv auf die Umwelt auswirken würden. Silikone sind nicht leichter dadurch abbaubar, dass sie sich leichter auswaschen lassen. Deshalb ist insgesamt darauf zu achten, dass silikonhaltige Handcremes, Faltenfüller oder Haarwaschmittel gezielt und maßvoll eingesetzt werden.

Hormonkosmetik: Alternative zu Anti-Aging-Cremes

Niemand altert gern – vor allem nicht optisch. Zahlreiche -Cremes versprechen, teures Geld in ein frisches Äußeres einzutauschen. Allerdings geht die Wirkung dieser Produkte zumeist kaum über eine vermehrte Wassereinlagerung hinaus. Da die Haut einem zweifachen Alterungsprozess unterliegt, kann eine Creme nicht zaubern. Umwelteinflüsse sind im Wesentlichen für die äußerliche Hautalterung zuständig, wobei das Sonnenlicht eine wesentliche Rolle spielt. Die innere Hautalterung ist einem sinkenden Hormonspiegel geschuldet. Frauen ab dem 40. Lebensjahr bemerken das besonders.

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Zuständigkeit von Hormonen

Östrogene fördern die Synthese von Kollagen und vermehren die Bildung von Hyaluronsäure, einem körpereigenen Hautquellstoff. Nicht zuletzt sind Östrogene gut für die Durchblutung der Haut. Sie sorgen dafür, dass feine Knitterfältchen verschwinden, die Hautdicke und -qualität optimiert werden und die Haut frischer und rosiger strahlt. Gelbkörperhormone zeigen sich dafür zuständig, Enzyme zu hemmen, die den Bindegewebsabbau verantworten. Wer über Cellulite klagt, dem fehlen männliche Geschlechtshormone: Eine androgenhaltige Creme beeinflusst die Microarchitektur vom Unterhautfettgewebe, womit unschöner Orangenhaut wirksam entgegengewirkt wird. Bei Haarausfall mangelt es an weiblichen Hormonen: Frauen helfen sich selbst nach den Wechseljahren mit östrogenhaltigem Haarwasser.

Hormone gehören zu den medizinischen Inhaltsstoffen

Aufgrund der Tatsache, dass Hormone den medizinischen Inhaltsstoffen zugeordnet sind, können sie in handelsüblichen Kosmetikprodukten nicht eingesetzt werden – selbst bei den teuersten Cremes finden sie sich nicht, obwohl sie die einzige Möglichkeit sind, der inneren Hautalterung entgegenzuwirken. Es gibt allerdings Ärzte, die sich auf Hormontherapien spezialisiert haben. Hormone, die die Schönheit erhalten, sind käuflich: Interessenten können sich von ihrem Arzt darüber beraten und Spezialisten vorschlagen lassen.

Strapazierte Winterhaut

So schön, wie der weiße Winter fürs Auge ist, so unangenehm kann er für die Haut sein: , , eisige Winde und Frost bedeuten für die Haut puren Stress. Deshalb nimmt der Eigenschutz der Haut im Winter ab. In beheizten Räumen, aber auch draußen an der kalten Winterluft sorgt eine geringe Luftfeuchtigkeit dafür, dass der Haut zusätzlich Feuchtigkeit entzogen wird.

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Wie reagiert die Haut auf den Winter?

Die Blutgefäße unter der Haut ziehen sich durch die zusammen, damit die Wärme im Inneren bewahrt werden kann. Deshalb wird die Haut im Winter weniger gut durchblutet, sodass sie weniger mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann. Wind, , UV-Strahlung, Lufttrockenheit und Schadstoffe können nahezu ungehindert an die Haut dringen, was zu Spannungsgefühlen, Juckreiz und Schuppenbildung führen kann, sodass die Haut rissig, blass und spröde wird.

für die kalte Jahreszeit

Der natürliche Schutzmantel wird im Winter zwar dünner, aber wird die Haut richtig gepflegt, kann sie weich, geschmeidig und strahlend schön bleiben. Als Basics gehören dazu Handschuhe und Schal, außerdem schützen duschen und baden vor Kälte. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Entspannung und viel Bewegung pflegen das größte Organ des Menschen auch von innen.

Schutz vor dem Austrocknen

Der im Winter dünner werdende oder gar fehlende Fettfilm der Hautoberfläche sollte mithilfe richtiger Pflegestoffe ersetzt werden. Fett und Feuchtigkeit sind immens wichtig für die Haut im Winter. Fetthaltige Cremes können bereits viel bewirken: kosmetische Hautöle, Cremes auf Öl-in-Wasser-Basis und lipidhaltige Cremes wirken Wunder. Verzichtet werden sollte auf Gesichtsbürsten, alkoholhaltige Gesichtswasser sowie Peelings; sie entziehen der Haut Feuchtigkeit und Fett. Eine sanfte Reinigungsmilch sowie sparsam aufgetragene rückwettende Waschzubereitungen sind wesentlich hilfreicher. Die Durchblutung der Haut lässt sich durch Spaziergänge an der frischen Luft oder Aktivitäten wie Joggen erhöhen, vorausgesetzt, die richtige Hautpflege wird zum Schutz vor dem Austrocknen eingesetzt. Auch Wechselduschen und Gymnastik regen die Durchblutung an.

Körper entschlacken: Wie es geht und warum kritisiert wird

Umwelteinflüsse und Stoffe, die der Mensch bewusst zu sich nimmt, können vom Körper nur schwer abgebaut werden: Koffein, Nikotin, Alkohol, aber auch Pflanzenschutz- sowie Düngemittel gehören beispielsweise dazu. Biologisch betrachtet, handelt es sich bei diesen Stoffen um Gifte, die den Körper immens belasten. Glaubt man Befürwortern des Entschlackens, so lagern sich diese Stoffe vorrangig im Bindegewebe ein. Hautprobleme und Müdigkeit, ja sogar Rheuma können Folgen sein. Naturheilkundler raten, die sogenannten Schlacken loszuwerden, damit Krankheiten gelindert und das Körpergefühl verbessert werden können.

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Ablauf einer Entschlackung

Fürs Entschlacken gibt es verschiedene Ansätze, beliebt ist das Heilfasten nach Buchinger. Im Rahmen einer strengen Nulldiät darf der Anwender lediglich Kräutertees, Brühe und Saft zu sich nehmen. Beginnend mit ein bis zwei Entlastungstagen, besteht der Speiseplan zunächst aus Obst, Reis und Gemüse, anschließend folgt der erste Fastentag. An diesem wird der Körper mithilfe von Glaubersalz und Darmspülungen gereinigt. Die Fastenkur endet nach zirka einer Woche mit dem sogenannten Fastenbrechen: Man beginnt wieder mit leichter Kost wie Obst und gewöhnt den Körper so wieder an feste Nahrung.

Nicht ganz so strenge Varianten des Entschlackens bestehen ebenfalls: Der Anwender achtet auf eine möglichst basische Ernährung und Kräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn werden unterstützend zum basischen Speiseplan herangezogen.

Kritische Stimmen zur Entschlackung

Naturheilkundler und Anhänger schwören aufs Entschlacken. Aber es gibt auch kritische Stimmen: Mediziner verweisen darauf, dass es keinen Hinweis auf im Körper befindliche Schlacken gäbe. Giftstoffe, die der Körper über Nahrung oder seine Umwelt aufnimmt, würden in den Nieren oder der Leber landen, von da aus über die , über Urin oder den Stuhlgang ausgeschieden werden. Der Körper ist aus medzinischer Sicht kein Rohrsystem, das man von Zeit zu Zeit durchspülen müsse, er könne sich selbst reinigen. Die räumt nichtsdestotrotz ein, dass Entschlackungskuren beim Umstellen auf gesündere Ernährung hilfreich sein können, da gängige Dickmacker vermieden werden. Welcher Meinung man auch immer anhängt, eines ist wichtig: Nur gesunde Menschen sollten fasten und dafür unter ärztlicher Aufsicht stehen.

Medizinische Fußpflege

Ein Mensch legt in seinem Leben durchschnittlich 160.000 Kilometer zurück – von seinen Füßen getragen. Als wichtigstes Transportmittel des Menschen, haben Füße Unglaubliches zu stemmen, oft werden sie trotz ihrer Leistungen aber stiefmütterlich behandelt. Nicht wenige Menschen geben ihrem Auto mehr Streicheleinheiten als ihren Füßen. Zeit, das zu ändern!

Schlecht behandelte Füße wehren sich

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Früher oder später rächen sich schlecht behandelte Füße: Juckreize, Blasenbildung oder Schwellungen, oft auch Pilze sorgen für Schmerzen bei Schritt und Tritt. Schmerzende Hautrisse sind keine Seltenheit, hindern Menschen am Gehen und sind der ideale Nährboden für Infektionen. Handeln ist angesagt, denn Fußprobleme können jeden Menschen treffen. Um schweren Schädigungen vorzubeugen, gilt es, die Füße zu verwöhnen. Und das leistet medizinische Fußpflege.

Für wen eignet sich medizinische Fußpflege?

Fußpfleger nennen sich Podologen und grundsätzlich ist nicht jedes Fußproblem gleich krankhaft. Die ersten Schritte der Fußpflege können durchaus zuhause vorgenommen werden. Dazu gehört das Eincremen, aber auch das Raspeln der Hornhaut. Ist es schon soweit, dass Wunden, Pilze oder Infektionen sichtbar sind, sollten ausgebildete Fußpfleger ans Werk. Gerade Diabetiker leiden oft unter Fußproblemen. Trockene und schuppige dürfte Diabetikern bekannt vorkommen. Nervenerkrankungen an den Füßen sind deutlich schwerwiegender; sie können durch schlechte Blutzuckereinstellungen oder unbemerkter entstehen. Betroffene können keine Wärme- und Kältereize mehr empfinden, kleine Risse, die an den Füßen entstanden sind, werden ebenso wenig wahrgenommen. Nahezu unbemerkt können sie sich entzünden und schwerwiegende Verletzungen hervorrufen. Überwichtige Menschen und jene, die mit Rheuma sowie Venenerkrankungen zu tun haben, leiden ebenfalls überdurchschnittlich häufig an Fußproblemen. Medizinische Fußpflege verfolgt in solchen Fällen verschiedene Heilungsansätze, um Probleme schnell behandeln zu können.

Verschiedene Behandlungsmethoden

Unabhängig von der gewählten Behandlungsmethode verfolgt die medzinische Fußpflege das Ziel, Füße umfassend zu behandeln und Erkrankungen zu heilen sowie vorbeugend auf etwaige Erkrankungen einzuwirken. Der Behandlung geht zumeist ein Fußbad voraus, um die Hornhaut nach dem Bad behandeln, wenn nötig entfernen zu können. Im Anschluss wird pflegende Heilcreme aufgetragen, um die Füße mit Feuchtigkeit zu versorgen. Sind die Füße von Pilz befallen, folgen spezielle Mittel, die die Pilze abtöten sollen. Optional kann das Eincremen der Füße mithilfe einer klasssichen Fußmassage erfolgen. Gerade, wenn Patienten über Schmerzen an den Füßen klagen, kann das wohltuende Wirkungen haben. Abgesehen von der Entspannung, werden durch solche Behandlungen die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.

Aktuelle Trends bei Kontaktlinsen

Immer mehr Menschen greifen bei Fehlsichtigkeiten zu , anstatt zu einer Brille. Aber auch ohne Fehlsichtigkeit werden von vielen Menschen gerne getragen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man mit farbigen schnell seine eigene Augenfarbe ändern kann.

online bestellen

Für Kontaktlinsen ist es nicht mehr notwendig, dass man zu einem Optiker vor Ort geht. Wie viele andere Dinge des täglichen Lebens kann man eine Kontaktlinse bestellen. Einer der vielen Anbieter ist die Firma Edel Optics. Hier werden sowohl farbige als auch farblose Linsen angeboten. Das Angebot umfasst je nach Wunsch Linsen für einen Tag oder auch Monatslinsen. Liegt keine Fehlsichtigkeit vor, kann man hier auch Kontaktlinsen bekommen, die nicht zur Regulierung einer Sehschwäche gedacht sind. Es handelt sich hier um die bekannten farbigen Kontaktlinsen, die oftmals als Modeaccessoires getragen werden. Besonders junge Leute tragen sehr oft , um die Augenfarbe zu unterstreichen oder gar eine andere Farbe zu bekommen. Es gibt auch diverse Spaßlinsen, die dem Auge ein komplett anderes Aussehen geben. Solche Linsen sind oftmals auf Mottopartys angesagt.

Besuch eines Augenarztes ist wichtig

Möchte man eine Sehschwäche regulieren, dann ist ein Besuch des Augenarztes im Vorfeld natürlich sehr wichtig. Denn nur ein kann genau bestimmen, welche Linsen und welche Stärken für das Auge geeignet sind. Steht die Stärke und die Linsenart einmal fest, dann kann man sich seine Kontaktlinsen schnell und unproblematisch im Internet bestellen. Ein Kauf im online Shop hat den Vorteil, dass man ohne auf Öffnungszeiten zu Achten jederzeit die richtigen Linsen bestellen kann.

Kontaktlinsen in wenigen Tagen

Beim Kauf von Kontaktlinsen wird dem Käufer natürlich höchste Sicherheit geboten. In der Regel werden nur Linsen verkauft, die bekannten Herstellern angeboten werden. Die Lieferung erfolgt meist innerhalb weniger Tage. Die Bezahlung erfolgt entweder auf Rechnung oder mittels der bekannten Kreditkarten. Bei Fragen steht oftmals innerhalb der regulären Arbeitszeiten ein Serviceteam zur Verfügung.

Augenfarbe ändern – farbenfrohe Kontaktlinsen

Normalerweise sind Kontaktlinsen optische Hilfsmittel, die das Tragen der Brille ersetzen sollen. Als Alternative zur Brille werden sie von immer mehr Menschen bevorzugt. ohne eine Stärke sind ein besonderes Highlight, wenn man auffallen möchte. Wem die eigene Augenfarbe nicht gefällt oder wer mal auf einer Party mit einer ganz tollen Augenfarbe überraschen möchte, für den sind farbige Kontaktlinsen das Non-Plus-Ultra. In den USA sind solche der absolute Trend. Auch hier in Deutschland wird dieser Trend bald ganz oben bei den Must-Haves stehen.

Besonderheiten der farbigen Kontaktlinsen:

  • Farbige Linsen gibt es in den unterschiedlichsten Farben
  • die eigene Augenfarbe wird perfekt abgedeckt
  • man erhält eine unglaubliche Ausstrahlung
  • Linsen sind ohne Stärke, also für jeden tragbar
  • das Tragegefühl ist komfortabel
  • können bis zu einem Jahr genutzt werden
  • günstig zu bekommen

Das Einsetzen und entfernen der Linsen

Wichtig ist beim Einsetzen und Herausnehmen der Linsen absolute Sauberkeit. Daher sollten die Hände immer gründlich gewaschen werden. Mit dem Zeigefinger nimmt man nun die Linse aus der Flüssigkeit und platziert sie auf der Fingerspitze. Der Rand der Linse muss gerade nach oben stehen. Nun zieht man das Augenlid etwas hoch. Die Iris sollte jetzt freiliegen. Die Linse stülpt man nun vorsichtig über die Iris und lässt das Augenlid wieder los.

Beim Entfernen achtet man darauf, dass der Behälter mit der Flüssigkeit bereitsteht. Man tippt die Linse mit dem Zeigefinger vorsichtig an und kann sie so vorsichtig vom Auge nehmen. Die Linse wird in den Behälter gelegt.

auch bei modischen Linsen

Auch die farbigen Kontaktlinsen müssen gepflegt werden. Die ist vor allen Dingen wichtig, damit kein Schmutz in die empfindlichen Augen kommt und es dadurch zu Reizungen kommen kann. Durch die erhöht man aber such die Haltbarkeit der farbigen Linsen. Zur der empfindlichen Linsen ist ein Komplett-Pflegeset ideal. Dieses Set enthält sowohl die Pflegeflüssigkeit als auch die Behälter, in denen die Linsen aufbewahrt werden sollen. Die Pflegeflüssigkeit ist auf den pH-Wert der Augen abgestimmt und sehr verträglich.

Diverse Designs

Es gibt nicht nur die unterschiedlichsten Farben an Kontaktlinsen – angefangen vom strahlenden Blau über Grün bis hin zu Braun. Mittlerweile werden diese Linsen auch in Form von Wolfsaugen, Katzenaugen oder gar als Hypnoseaugen und Sternaugen angeboten.