Hilfen im Alltag

Im Alter fallen einem Dinge, die man noch vor wenigen Jahren mit Leichtigkeit erledigen konnte, immer schwerer. Das ist frustrierend, muss aber keine allzu hohe Belastung darstellen, schließlich gibt es unzählige Hilfen, die einem das Leben im Alltag erleichtern können. Auch, wenn ein Senior noch nicht wirklich pflegebedürftig ist, gibt es gewisse Dinge, die er aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht mehr erledigen kann. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Betreuungsleistungen und technischen Hilfsmitteln, die einem in dieser Hinsicht im Alter das Leben erleichtern können.

Betreuungs- und Unterstützungsangebote

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich mittlerweile eine Vielzahl von Dienstleistern auf die von Senioren spezialisiert hat. Im Folgenden daher einige Beispiele wie das Leben eines Seniors durch solche Betruungs- und Unterstützungsangebote erleichtert werden kann:

  • Essen auf Rädern: Im Alter fällt es zunehmend schwerer sich lange in die Küche zu stellen und eine richtige Mahlzeit zu kochen. Das sogenannte Programm „Essen auf Rädern“ sorgt dafür, dass Senioren einmal (oder mehrmals) täglich eine warme Mahlzeit gebracht bekommen und so nicht auf gutes Essen verzichten müssen.
  • Einkaufshilfen: Auch das Einkaufen ist im Alter keine leichte Sache, zumal man die schweren Einkäufe auch noch nach Hause transportieren muss. Auch hierfür gibt es eine ganze Reihe von Dienstleistern, die das Einkaufen gerne übernehmen.
  • Alltagsprobleme: Der Alltag ist geradezu vollgestopft mit Kleinigkeiten, die bei einer schlechten körperlichen Verfassung zu einem alleine unlösbaren Problem werden. So kann bereits das Austauschen einer Glühbirne eine wahre Herausforderung sein. Glücklicherweise gibt es Helfer, die regelmäßig in der Woche vorbeischauen und einem im Alltag mit diesen Dingen helfen können.
  • Soziale Kontakte: Leider nehmen im Alter oftmals auch die sozialen Kontakte ab. Diese sind aber in vielerlei Hinsicht wichtig. Einerseits verhindert man so eine Altersdepression, andererseits wird durch regelmäßigen sozialen Kontakt auch das Gehirn trainiert. Eine ganze Reihe von Dienstleistern hat sich darauf spezialisiert alten Menschen genau in diesem Punkt weiterzuhelfen. Diese stellen sich als Gesprächspartner zur Verfügung und erlauben es dem jeweiligen Senioren sich einfach mal den Frust von der Seele zu reden. Der Service in diesem Bereich ist sehr vielfältig. So werden unter anderem Spiele zusammen gespielt, vorgelesen oder andere Aktivitäten unternommen. Auch das gemeinsame Schauen eines Films und eine anschließende Diskussion können für einen älteren Menschen sehr anregend sein und wirken der Einsamkeit entgegen. Sogar gemeinsame Urlaubsreisen sind möglich.
  • Pflegepersonal: Je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gibt es auch ausgebildetes Pflegepersonal, das einem im Alltag zur Seite steht und beispielsweise bei der körperlichen Hygiene hilft. Mitunter kann es sinnvoll sein, dass eine solche Pflegekraft in einem Zimmer im gleichen Haus wohnt, sodass sie im Notfall gleich zur Stelle ist.

Technische Hilfsmittel

Neben den persönlichen Betreuungsdiensten gibt es aber auch eine ganze Reihe von technischen Hilfsmitteln, die einem im Alltag behilflich sein können:

  • Seniorenhandys: Da es Senioren oft schwerfällt auf die viel zu kleinen Zahlen eines Handys zu tippen, gibt es sogenannte Seniorenhandys mit extra großen Zahlen und Displays. Diese sind gerade für Senioren mit leichter oder schwerer Parkinson-Krankheit empfehlenswert.
  • Treppenlifte: Viele Menschen bekommen im Alter große Schwierigkeiten damit längere Strecken zu gehen oder Treppen zu laufen. Die Treppen im eigenen Haus werden damit zu einer nicht zu vernachlässigenden Gefahr, schließlich besteht hier immer die Gefahr eines fatalen Sturzes. Treppenlifte helfen dabei dieses Problem zu lösen. Leider sind Treppenlifte nicht gerade billig, oft übernimmt die jeweilige aber zumindest einen Teil des Betrages.
  • Badewannenlift: Für die Hilfe im Bad existieren auch sogenannte Badewannenlifte, die ähnlich wie Treppenlifte funktionieren und die Körperhygiene vereinfachen.
  • Gehhilfen: Gehilfen wie Rollatoren helfen dabei die Mobilität auch im Alter so lange wie möglich zu erhalten. Mit diesen sind zumindest kleinere Spaziergänge kein Problem mehr.
  • Rauchmelder, Herdabschaltung: Auch technische Dinge wie Rauchmelder oder eine automatische Herdabschaltung können sehr sinnvoll sein, vor allem für Senioren mit beginnender Demenz.

 

Alte Menschen pflegen – Besonderheiten bei Demenzerkrankten

Früher oder später trifft es die meisten Menschen – sie müssen betreut und auch gepflegt werden. Ein besonderes Augenmerk muss man in diesem Bereich aber auf Menschen mit einer Demenz legen.

Demenz – eine Krankheit in vielen Erscheinungsformen

Eine von vielen Demenzerkrankungen ist die Dementia senilis. In der Gesellschaft wird sie abwertend auch als Altersschwachsinn bezeichnet. Diese Erkrankung ist eine weitverbreitete Erscheinungsform der Demenz, die oftmals Menschen ab dem 70. Lebensjahr trifft. Die Erkrankung ist oftmals mit einem starken körperlichen Verfall verbunden. Die Symptome kann man durchaus mit der Alzheimerkrankheit vergleichen.

Aber egal um welche Form der Demenz es sich handelt – keine der Formen ist heilbar. Gerade für Angehörige hat dies schwerwiegende soziale, seelische und auch finanzielle Belastungen zur Folge. Aus diesen Gründen ist der Aufenthalt in einem Pflegeheim meistens unumgänglich.

Zu den Demenzkranken einen Zugang finden

Arbeitet man mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, benötigt man eine ganz bestimmte Kommunikationstechnik. Diese nennt sich Validation. Validation ist ein komplexes Thema. Man unterteilt diese Kommunikationstechnik in 10 verschiedene Grundsätze.

Einige davon sind:

  • Die Menschen sind einzigartig und müssen als Individuum behandelt werden.
  • Die Menschen sind wertvoll.
  • Es gibt für das Verwirrtsein der alten Menschen einen Grund.
  • Das Verhalten der Menschen im Alter ist eine Kombination aus allen Veränderungen der Person im vergangenen Leben.
  • Man kann einen Menschen nicht dazu zwingen, sein Verhalten zu ändern.
  • Man muss Menschen akzeptieren, so wie sie sind.

Wer mit Demenzkranken Menschen arbeitet, der wird schnell merken, dass die Validation ihm hilft, den Menschen besser zu verstehen. Er kann sich in den alten Menschen und seine Gefühle hineinversetzen.

Tipps und Informationen für Menschen, die pflegen

Gerade im Bereich der Altenpflege mit Demenzerkrankten ändert sich viel. Damit man hier immer auf dem Laufenden ist, lohnt sich das Abonnement von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei ist es egal, ob man Demenzerkrankte stationär oder ambulant pflegen. Die Tipps für die Soziale Betreuung können gut umgesetzt werden. In verschiedenen Ausgaben findet man alles zur Altenpflege, zu demenzerkrankten Menschen und wie man die Qualität der deutlich erhöhen kann.

Sind Sie noch über Ihre Krankenversicherung bei Auslandsreisen abgesichert?

Gut versichert lässt sich der Urlaub umso mehr genießen. Bisher haben einige gesetzlich Krankenversicherungen Ihren Kunden auf freiwilliger Basis einen Extra-Auslandsschutz mit weltweiter Geltung gewährt, fast zwei Millionen Menschen in Deutschland haben von diesem Service profitiert. Doch damit ist jetzt nach dem Willen des Gesetzgebers Schluss: Ab 2013 dürfen Krankenversicherungen den Auslandsschutz nur noch als entgeltpflichtige Zusatzleistung anbieten oder ihren Kunden eine entsprechende eines Drittanbieters vermitteln. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist es den Krankenkassen ab dem kommenden Jahr untersagt, einen universellen Auslandsschutz als eigene Leistung anzubieten.

Aufgepasst: Einige Zusatzversicherungen verlangen von Senioren Aufschläge

Vor dem Abschluß einer Versicherung lohnt es sich stets, das Kleingedruckte zu lesen: Während einige Versicherungen Vergünstigungen für ältere Menschen vorsehen, werden bei anderen Auslandsschutz-Zusatzversicherungen ab einem bestimmten Alter Zuschläge fällig. Vereinzelt gibt es Ausschlußkriterien für gesundheitliche Vorerkrankungen etwa, die im Einzelfall die entsprechenden Versicherung nicht empfehlenswert machen. Auch für privat Versicherte können solche Zusatzversicherungen interesssant sein, etwa wenn die Selbstbeteiligung recht hoch ist. Generell lohnt sich der Abschluß einer , meist handelt es sich um Beträge zwischen 8 und 20 Euro jährlich – eine gute Investition in einen sorgenfreien Urlaub!

Das Lieblingstier kann auch krankmachen

Gerade ältere Menschen halten sich eine Katze oder einen Hund, um nicht ganz allein zu sein. Man bedenkt dabei aber nicht, dass auch solch ein Tier für den Besitzer gefährlich sein kann. Wir sprechen hier von der .

– immer mehr Menschen leiden darunter

Etwa jeder 3. Tierhalter leidet unter einer Tierhaarallergie. Hier ist nicht mal das Tierhaar der Auslöser für die , sondern vielmehr die Proteine, die auf den Tierhaaren lagern. Zu diesen Proteinen gehören Talg, Schweiß, Speichel, Kot und Urin. Diese Proteine werden mit dem Staub in der Luft verwirbelt und können so von sensibilisierten Menschen eingeatmet werden. Dadurch gelangen Sie dann auf die Schleimhäute oder auch in die Augen. Dies wiederum führt zu den bekannten allergischen Symptomen wie etwa Asthma, allergischer Schnupfen oder auch einer Bindehautentzündung.

Die häufigsten Auslöser einer Tierhaarallergie

Halter von Katzen und Meerschweinchen sind am stärksten von einer betroffen. Aber auch Vögel, Kühe und Pferde gehören zu den Auslösern.

Katzenallergie

Die Allergene werden hier hauptsächlich vom Speichel und der Tränenflüssigkeit der Tiere übertragen.

Hundeallergie

Die Hundehaarallergie kann auf einige wenige Rassen beschränkt sein, sodass nicht jede Hunderasse zu einem Allergieauslöser wird.

Vogelallergie

Die Auslöser sind hier die Federn, der Kot und auch die Vogelmilben. Die Reaktionen treten hier sofort nach dem Kontakt mit dem Tier auf.

Symptome einer Tierhaarallergie

Es gibt die unterschiedlichsten Symptome bei einer Tierhaarallergie. Die weit verbreitetsten sind

  • Niesattacken
  • ständig laufende oder verstopfte Nase
  • Bindehautentzündung
  • Juckreiz der Schleimhäute
  • Asthmaanfälle
  • Nesselausschlag
  • Ekzeme

Die richtige Diagnose stellen

Treten einige der Symptome auf, sollte man sich schnellstens an seinen Arzt wenden. Dieser wird mittels einem Hauttest oder einem Antikörpernachweis die Allergie feststellen. Oftmals wird auch ein Provokationstest durchgeführt. Dabei werden unter ärztlicher Aufsicht die verdächtigen Stoffe in die Nase oder auf die Bronchialschleimhaut aufgebracht.

Zahnärzte im Web – So finden Sie den Richtigen!

Der Zahnarztbesuch ist für viele Menschen ein notwendiges Übel, an dem man nicht so einfach vorbeikommt. In der Regel sollte jeder mindestens einmal jährlich zum zu einer Kontrolluntersuchung gehen. Wer hierzu aber nicht bereit ist, weil er einen Zahnarztbesuch nicht für nötig hält oder ihn gar fürchterliche Ängste plagen, der wird spätestens in einem akuten Notfall zum müssen.

Zahnärzte im Ruhrgebiet

In den großen Ballungszentren des Ruhrgebietes gibt es etliche Zahnarztpraxen. Einige der dort ansässigen Zahnärzte haben in unterschiedlichen Städten jeweils eine Praxis. Wer einen Zahnarzt Mönchengladbach sucht, der wird auf viele unterschiedliche Praxen und auch Zahnkliniken stoßen. Fast jede Praxis hat sich neben den typischen Behandlungen auf weitere Spezialbehandlungen spezialisiert. Ebenso verhält es sich auch beim Zahnarzt Neuss oder in einer der vielen Praxen in den anderen Städten.

Angst vorm muss nicht sein

Die Angst vorm Zahnarzt ist gar nicht so selten, wie man meinen sollte. Gerade aus diesem Grund haben sich viele Praxen auf die Behandlung solcher Angstpatienten spezialisiert. Um dem Patienten die Angst zu nehmen, gibt es oft vor der Behandlung besonders intensive Aufklärungsgespräche. Reichen diese Gespräche nicht aus, um den Patienten die Angst vor der Behandlung zu nehmen, besteht in einigen Praxen auch die Möglichkeit die Behandlung unter Vollnarkose hinter sich zu bringen. Angstpatienten sollten sich auf jeden Fall beraten lassen, denn es wird der Tag kommen, an dem die Schmerzen nicht mehr zu ertragen sind und der Zahnarztbesuch unumgänglich ist.

Die unterschiedlichsten Behandlungen sind möglich

Zeiten in denen beim Zahnarzt nur gebohrt oder ein Zahn gezogen wurde, sind Gottseidank Vergangenheit. Neben der intensiven Beratung, werden in immer mehr Praxen auch Bleachings, Ozon- und auch Laserbehandlungen durchgeführt. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die , die unter Umständen vor vielen langwierigen Behandlungen schützen kann, wenn sie regelmäßig und durch geschultes Personal durchgeführt wird.

Altersheim? Nein danke!

Eine aktuelle Umfrage des Axa-Konzerns unterstreicht den allgemeinen Trend weg vom hin zu selbstbestimmten Lebens- und Wohnformen. Ist dieser Wunsch bei einer allgemein guten Konstitution noch relativ einfach realisierbar, stellen sich bei zunehmender Pflegebedürftigkeit schon die ersten Probleme und damit einhergehend die ersten Zweifler ein: Wer führt den Haushalt, wer erledigt die Einkäufe, wer fühlt sich für die anfallenden pflegerischen Aufgaben verantwortlich? Doch für all das gibt es bereits praktikable Lösungen und Angebote, die künftig noch ausgebaut werden! in den eigenen vier Wänden und betreute Senioren-WGs sind immer mehr im Kommen, die ersten Erfahrungen mit laufenden Projekten sind für alle Beteiligten durchweg positiv.

Kaum jemand möchte ins

Laut der Axa-Umfrage möchten mehr als zwei Drittel der befragten Personen unter diesen relativ neuen Betreuungskonzepten auswählen, wenn sie nicht mehr alleine zuhause leben können. Konkret wollen 67% weiterhin zuhause bleiben und von einem Pflegedienst betreut werden, während insgesamt 69% betreute Wohnformen erwägen. Immerhin jede und jeder Zweite können sich mit der Idee einer betreuten Wohngemeinschaft mit anderen Senioren oder in einem sogenannten Mehrgenerationenhaus anfreunden. Nur 17% Prozent der befragten Menschen wollen ins Altersheim – eine klare Ansage!

Damit im Alter möglichst großer Handlungsspielraum herrscht, der die Erfüllung der bevorzugten Wohn- und Lebensform gewährleistet, empfehlen Experten den rechtzeitigen Abschluß einer Pflegevorsorgeversicherung, wie sie alle großen Versicherungskonzerne anbieten. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten, die mit der Basisversicherung alleine nicht realisierbar sind.

Unter der Sonne leiden

Die einen können es kaum erwarten, dass die endlich wieder vom Himmel brennt und andere leiden regelrecht unter der . Diese Menschen leiden an einer Sonnenallergie. Während die einem nach einem langen Sonnenband im schlimmsten Fall einen Sonnenbrand bekommen, leiden Sonnenallergiker an Bläschen, Quaddeln und einem quälenden Juckreiz. Hinter einer Sonnen- verstecken sich verschiedenen Erkrankungen, die nicht zwangsläufig eine allergische Ursache haben müssen:

  • Polymorphe Lichtdermatose (PLD)
  • Photoallergische Reaktion

Polymorphe Lichtdermatose, die häufigste aller Sonnenallergien

Diese Form der Sonnen- tritt am häufigsten an Stellen auf, die noch nicht an die gewöhnt sind. Dazu gehören Schultern, Nacken, Ausschnitt und die Streckseiten von Armen und Beinen. Die äußert sich hier mit juckenden Flecken, Quaddeln und auch Bläschen. Hellhäutige Personen leiden hierunter ganz besonders. Da die Erscheinungsformen sehr unterschiedlich sind, kann man nie genau sagen, wann die auftritt. Einige Menschen haben Sie nur während des Urlaubs im Süden und bei anderen kommt sie mit den ersten Sonnenstrahlen, verschwindet aber oft nach 1-3 Wochen Sonnengewöhnung. Auslöser für diese Erkrankung sind die Sonnenstrahlen. Da Sonnenstrahlen eine Elektromagentische Strahlung sind, kommt es in der Haut zu reaktiven Sauerstoffverbindungen (Radikale). Gesunde Haut kann diese Verbindungen abfangen. Anders sieht es bei den Allergikern aus. Es kommt zur Immunreaktion und es bilden sich die Bläschen. Betroffenen können die Haut hier nur mit einem Sonnenschutzmittel, welches einen hohen UVA-Schutz hat, schützen. Etwa 2 Wochen vor einem Urlaub in den Süden sollte man die Haut mit entsprechenden Cremes schon vorbereiten. Einige der Betroffenen schwören auf die Einnahme von Kalzium-Präparaten. Diese Wirkung ist aber nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Zur Vorbeugung wird eine Einnahme des Provitamin A empfohlen, denn es kann die Radikalen neutralisieren.

Mallorca Akne, trifft nicht nur Urlauber

Menschen mit leiden darunter, dass sich Radikale mit den fetthaltigen Inhaltsstoffen von Sonnenschutzmitteln verbinden. In den Haarfollikeln kommt es zu einer Entzündungsreaktion und es entstehen kleine Pickelchen. Um hier vorzubeugen, sollten Betroffene am Besten nur Sonnenschutzgele verwenden. Bei den Sonnenschutzmitteln sollte man auf den Zusatz fettfrei oder Gel achten. Ebenfalls sollte man auf fetthaltige Körpercremes und Lotionen verzichten.

Hautverfärbungen durch Photoallergische Reaktionen

Es gibt Stoffe, die gemeinsam mit dem Sonnenlicht Reaktionen bilden. Solche Reaktionen führen zu den bekannten Allergien oder den Hautverfärbungen. Auch einige Medikamente können zu solchen Reaktionen führen. Hierzu zählen neben den Antibiotika auch Entwässerungsmittel, entzündungshemmende Medikamente und Johanniskraut. Selbst Pflanzen können solche Reaktionen hervorrufen. Hier sind die Petersilie und auch Zitrusfrüchte zu nennen. Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, sollte vor einem ausgiebigen Sonnenband mit dem Arzt abklären, ob es zu solchen Nebenwirkungen kommen kann.

Erste Hilfe bei Sonnen-Allergie

Wenn es bereits erwischt hat, der kann nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Den quälenden Juckreiz sollte man mit kühlenden Antihistaminika oder auch mit rezeptfreien Kortison-Gels lindern.

 

Gesundheit vs. Ökonomie

Treibt der Kostendruck und die Gewinnerwartungen viele Krankenhäuser zu unnötigen Operationen?

Man könnte es auch etwas euphemistisch eine gute Präventionsarbeit nennen, was die deutschen Krankenhäuser nach Ansicht ihrer Kritiker in der letzten Zeit verstärkt betreiben: Demnach sollen viele Krankenhäuser ihre Patienten zu Operationen drängen, obwohl diese aus medizinischer Sicht noch gar nicht angebracht sind. Das heißt auf gut deutsch: Die Krankenhäuser verpassen der Patientin ein neues Knie und dem Patienten eine neue Hüfte, obwohl es das alte Knie und die alte Hüfte eigentlich noch ganz gut getan haben. Der Grund liegt auf der Hand: Operationen spülen bares Geld in die Kassen, auf das klamme Krankenhäuser angewiesen sind. Aber auch im Gegenteil: Vielen Kliniken soll es angesichts der stark zunehmenden Operationen momentan finanziell sehr gut gehen. Kein Wunder, dass da gerade diejenigen meckern, die bezahlen müssen: die Krankenkassen!

“Kostenfaktor Nummer 1 im Gesundheitswesen”

Dies sind nach Ansicht von Wulf-Dietrich Leber, seines Zeichens -Experte des Verbandes der Krankenkassen, die deutschen Kliniken. Jahr für Jahr fließt immer mehr Geld von den Krankenkassen zu den Krankenhäusern. Der Anstieg sei sogar noch stärker als bei den Arztpraxen.

Machen die deutschen Krankenhäuser Kasse mit der Angst und Leichtgläubigkeit der Patienten? Ein schwerwiegender Vorwurf, den Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Krankenhausgesellschaft, als diffamierend weit von sich weist. Tatsächlich aber existieren in manchen Krankenhäusern Verträge mit Chefärzten, die diesen Bonuszahlungen für häufige Operationen gewähren; laut der Zeitung WELT stellt etwa die Deutsche Krankenhausgesellschaft solche Muster-Verträge zur Verfügung.

Auch die Politik hat sich derweil eingeschaltet und kritisiert die Zunahme an zumindest zweifelhaften Operationen. Was bleibt nun als Patient zu tun? Man kann sich nur ein effektiveres Kontrollsystem wünschen, das die Interessen und Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt rückt. Und im Zweifel bleibt es angesagt, Diagnosen und OP-Empfehlungen vom Arzt oder der Ärztin des Vertrauens gegenchecken zu lassen!

Wie gefährlich ein Wespenstich sein kann

Die meisten Menschen haben mit einem Wespenstich oder dem Stich einer Biene keine Probleme. Die Einstichstelle juckt vielleicht etwas, die Einstichstelle rötet sích und schwillt etwas an. Anders sieht es bei Allergikern gegen Insektengift aus. Man geht davon aus, dass pro Jahr etwa 3000 Menschen nach dem Stich einer Biene, Wespe oder Hornisse von einem Notarzt versorgt werden müssen. Selbst das Gift von Ameisen, Bremsen oder Mücken kann zu schweren allergischen Reaktionen führen.

Symptome nach einem Insektenstich

Innerhalb weniger Minuten nach dem Stich hat kämpft der betroffene mit Schweißausbrüchen, Atemnot, Hautausschlägen, Herzrasen, Zittern, Übelkeit und Erbrechen. Im aller schlimmsten Fall folgt der allergische Schock, der zu einem Atem- oder Kreislaufstillstand führen kann. Statistiken belegen, dass es jährlich rund 40 Todesfälle durch Insektenstiche gibt. Die Dunkelziffer ist hierbei noch nicht bedacht.

Therapien, die helfen können

Insektengiftallergiker sollten im Sommer immer ein bei sich haben. Zu diesem Set gehört ein Antihistaminikum, Adrenalin zum Inhalieren oder Spritzen und ein Kortisonpräparat. Jeder, der schon mal eine schwere allergische Reaktion erlebt hat, der sollte sich einer spezifischen Immuntherapie unterziehen. Bei dieser Therapie wird dem Betroffenen Schritt für Schritt das entsprechende Allergen in immer steigenden Dosen gespritzt. Dies wird solange durchgeführt, bis sich der Körper an das Gift gewöhnt hat und darauf unempfindlich reagiert.

Einteilung der Insektenstichreaktionen in Klassen

  • Grad 0 – schwere Lokalreaktion: Es entsteht eine lokale Schwellung, die größer als eine Handfläche ist.
  • Grad I – leichte Allgemeinreaktion: Es kommt zu Nesselsucht, Übelkeit, Juckreiz und Angst.
  • Grad II – mäßige Allgemeinreaktion: Ein beliebiges Symptom aus Grad I vermischt mit mindestens zwei der folgenden Beschwerden – Schwellungen von Lippen und Augenlidern, Engefühl in der Brust, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Schwindel
  • Grad III – schwere Allgemeinreaktion: Ein beliebiges Symptom aus Grad II vermischt mit mindestens zwei der folgenden Beschwerden – Heiserkeit, Schluckbeschwerden, verwaschene Sprache, Benommenheit, Todesangst, Schwächegefühl.
  • Grad IV – : diverse Symptome aus Grad I, II und III in Verbindung mit mindestens zwei der folgenden Beschwerden – blaue Lippen, Blutdruckabfall, Kollaps, unkontrollierter Stuhl- und Harnabgang, Bewusstlosigkeit.

Kreuzworträtsel – So hält man sein Gehirn auf Trab

Im Alter ist das geistige Wohl mindestens genauso wichtig wie das körperliche. Trainiert man sein Gehirn nicht regelmäßig, dann verkümmert es und wird weniger gut durchblutet, was letztlich zu Verkalkungen führen kann. Um dem entgegenzuwirken, ist ein regelmäßiges nahezu unerlässlich, zumal durch dieses die Gefahr deutlich sinkt an einer Demenz zu erkranken.

Am einfachsten bringt man sein Gehirn durch Denksportaufgaben auf Trab. Bereits 15 bis 30 Minuten Gehirntraining wirken sich positiv aus. Das Gute an Denksportaufgaben ist, dass diese praktisch überall gelöst werden können und nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Spaß macht das Ganze obendrein auch noch. Die meisten Senioren dürften eine Form der Denksportaufgaben sogar bereits kennen, auch wenn ihnen das im ersten Moment gar nicht bewusst sein mag. Die Rede ist von den berühmten Kreuzworträtseln, die man in fast jeder Tageszeitung findet. Wer regelmäßig löst, der hält sich geistig fit und trägt damit letztlich auch dazu bei einer Demenz vorzubeugen. haben gleich eine Reihe von Vorteilen, die sie zu den idealen Denksportaufgaben machen:

  • Verfügbarkeit: Da sich in nahezu jeder Tageszeitung befinden, ist es kein Problem sich entsprechende Denksportaufgaben zu besorgen. Lange Internetrecherchen oder regelmäßige Gänge zum Zeitschriftenladen werden so obsolet. Einfach beim Frühstück das in der Tageszeitung lösen und schon hat man etwas für sein Gehirn getan. Selbst wenn man keine Tageszeitung erhält, kann man sich ohne Probleme am nächstgelegenen Kiosk besorgen.
  • Zeit: Anders als andere Denksportaufgaben nehmen Kreuzworträtsel verhältnismäßig wenig Zeit in Anspruch. Wer Übung hat, braucht oft nicht länger als eine Viertelstunde für ein leichtes bis mittelschweres Kreuzworträtsel. Trainiert wird das Gehirn dennoch ausreichend, schließlich muss man für das Lösen von Kreuzworträtseln sehr intensiv nachdenken.
  • Motivation: Kreuzworträtsel machen durch ihren spielerischen Charakter sehr viel Spaß. Zudem verliert man an den kleinen Rätseln nur schwer die Lust, da jedes gelöste Wort neue Motivation bringt.
  • Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht lässt sich bei Kreuzworträtseln auch der Schwierigkeitsgrad variieren, sodass fortgeschrittene auch deutlich schwerere Kreuzworträtsel lösen können und ihren Geist damit stets optimal trainieren können. Ein Tipp für Senioren, die stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind: Das Kreuzworträtsel „Das Kreuz mit den Worten“, das regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung erscheint, gilt als eines der schwersten Kreuzworträtsel Deutschlands und wird bestimmt für viel Rätselspaß sorgen.