Die geistige Fitness im Alter ist ein Thema um das kein Senior herumkommt – zumindest dann nicht, wenn man einer Demenz so weit es geht entgegen wirken möchte. Nur wer sein Gehirn regelmäßig trainiert tut auch etwas für seine Gedächtnisleistung. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedenster Rätsel, mit denen man sein Gehirn trainieren kann. Aber seien wir ehrlich: Auf Dauer werden Kreuzworträtsel, Sudoku und Co doch irgendwie langweilig. Im Folgenden daher einige kreative Vorschläge, die zukünftig hoffentlich mehr abwechslungsreichen Rätselspaß bereiten:
- Krimis: Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Kriminalromanen zu kaufen, die so konzipiert sind, dass das eigene Mitdenken unerlässlich ist. Ein Beispiel hierfür wäre das Buch „Romeo muss sterben“ von Sandra Schwarz. Dieses ist derzeit bei Amazon erhältlich. Durch geschicktes Kombinieren und das Achten auf Details ist es dabei zum Schluss möglich den Mörder selbst zu überführen. Am meisten Spaß bringt das Rätseln natürlich in einer Gruppe. Am besten also mit ein paar Freunden treffen und bei einem Tee oder Kaffee ordentlich Rätseln. Ein Tipp: Ein Flipchart kann hilfreich sein, um die wichtigsten Schlussfolgerungen, Spekulationen und Kombinationen festzuhalten und zu ordnen.
- Scherzfragen: Ein besondere Form des Rätsels sind die Scherzfragen. Diese finden heute kaum noch Beachtung. Dabei bereitet das Lösen dieser literarischen Rätselform viel Spaß. Eine gängige Scherzfrage: „Was hängt an der Wand und hat den Rücken verbrannt?“ (Antwort: Die Bratpfanne)
- Literarische Rätsel: Auch in der Literatur finden sich immer wieder anspruchsvolle Rätsel, die zum Teil in Sammelbänden erhältlich sind. So haben literarische Größen wie Goethe, Schiller, Arnim und Edgar Allan Poe bereits solche Rätsel verfasst.