Grauer Star – Was tun, wenn die Welt im Neben verschwimmt?

Der Graue Star ist eine Typische . Nur bei etwa 10 Prozent der bekannten Fälle sind die Betroffenen unter 55 Jahre. Der Graue Star äußert sich durch einen zunehmenden Verlust der Sehkraft, welcher schmerzlos vonstattengeht. Die Betroffenen haben dabei mehr und mehr das Gefühl, dass die Welt um sie herum im Neben verschwimmt. Mit Fortschreiten der Krankheit steigt auch die Blendeempfindlichkeit und die Fähigkeit räumlich zu sehen.

Behandlung

Zunächst kann dem grauen Star mit dem Einsatz von Brillen entgegen gewirkt werden. Diese müssen dann allerdings häufig gewechselt werden. Ab einem gewissen Punkt bleibt nur noch ein operativer Eingriff, um die Sehkraft wieder herzustellen. Dabei handelt es sich allerdings um eine sehr einfache , die nicht bei Vollnarkose durchgeführt werden muss. Die Komplikationen sind bei dieser Routineoperation sehr gering. Nach dem Eingriff können die Patienten meist wieder klar sehen, sind allerdings im Normalfall weiterhin auf eine Brille angewiesen.

Vorbeugung

Die genauen Ursachen für den Grauen Star sind nicht bekannt, es gibt allerdings 2 wesentliche Punkte, deren Beachtung das Erkrankungsrisiko zumindest senken:

  • Freie Radikale: Freie Radikale im Körper sind ein wesentlicher Faktor bei der Entstehung des Grauen Stars. Durch die verstärkte Versorgung des Körpers mit Vitamin C und Vitamin E, welche als antioxidative Stoffe wirken, werden die freien Radikale vermindert.
  • : Ein weiterer wichtiger Faktor, der den Grauen Star begünstigt, ist das . Wer seine Augen häufiger ungeschützt der Sonne aussetzt erhöht somit sein Erkrankungsrisiko. Das Tragen von Sonnenbrillen ist in diesem Zusammenhang daher sehr empfehlenswert.

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